Ernährungsumstellung leicht gemacht

Wer dem Winterspeck zu Leibe rücken will, verzichtet am besten auf radikale Diätmethoden. Eine konsequente Ernährungsumstellung, am besten in Kombination mit Bewegung, verspricht zwar mitunter nicht unbedingt den schnellsten aber dafür langfristigen, dauerhaften Erfolg.

Radikale Diätkuren entziehen dem Körper nur allzu oft viele Nährstoffe, die er nicht nur braucht um gesund zu bleiben, sondern die auch zum Abnehmen unterlässlich sind. Entziehen wir unserem Körper seine Lebensgrundlage, funktioniert er nicht mehr so wie er soll, ganz klar! Während einer Blitzdiät sind wir oft müde und weniger leistungsfähig, auch das Immunsystem wird geschwächt sodass man anfällig für Infekte und allerlei Allergien, die man behandeln muss wird.

Viel besser ist es, die Ernährung konsequent umzustellen und Bewegung ins Leben einzubauen. Hier ein paar Tipps, wie das funktionieren kann:

– Sehr fette Lebensmittel und Speisen vom Speiseplan streichen

– täglich mehrere Portionen Gemüse und Obst essen

– 2 bis 3 Liter Flüssigkeit (am besten Wasser und ungezuckerten Tee) pro Tag trinken. Trinken reduziert auch das Hungergefühl!

– Zucker vermeiden: Zucker füllt die Fettdepots und entzieht dem Körper wichtige Vitamine. Außerdem verursacht er Blutzuckerschwankungen, die zu Müdigkeit, Leistungseinbrüchen und Heißhunger führen. Das selbe gilt übrigens für Weißmehlprodukte!

– Wer keine Zeit für regelmäßigen Sport hat, kann versuchen Bewegung in den Alltag zu integrieren: Treppen steigen statt mit dem Lift fahren, öfter mal das Auto stehen lassen und stattdessen mit dem Rad fahren oder zu Fuß gehen. „Stehzeiten“ lassen sich prima nutzen, um ein paar Übungen zu machen – schon mal versucht, neben dem Kochen oder Telefonieren ein paar Gymnastikübungen zu machen? Ich mache das ganz gerne.

– Ausrutscher dürfen sein! Nicht gleich frustriert das Handtuch werfen, wenn man mal schwach geworden ist. Einfach weitermachen. Wer sich jede kleine Gaumenfreude verbietet, wird irgendwann der eigenen Gier erliegen. Besser ist es, z.B. mit Hilfe des Aiqum-Ernährungsplans kleine „Sünden“ schon im voraus mit einzuplanen oder im nachhinein auszugleichen.

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