Die Bärlauchsaison zum Abnehmen nutzen

Bärlauch hat gerade Saison. Wenn ich morgens durch den Wald laufe, umhüllt mich starker Knoblauchgeruch – jetzt ist die Zeit, um beliebte Bärlauchrezepte auszuprobieren und damit gleichzeitig etwas für die Gesundheit und die Figur zu tun!

Bärlauch 01

Gesundheitswert und Inhaltsstoffe von Bärlauch

Bärlauch ist besonders reich an ätherischen Ölen, die auch den typischen Geruch von Bärlauch produzieren. Bärlauch riecht intensiv nach Knoblauch und Schnittlauch, er wird im Volksmund wegen seines Geruchs auch „wilder Knoblauch“ genannt. Die ätherischen Öle des Bärlauchs sind sehr gesund, denn sie wirken desinfizierend, schleimlösend und blutreinigend. Daher eignet sich Bärlauch großartig als Zutat in der Frühlingsküche, denn er befreit den Körper von verschiedenen Bakterien, reinigt das Blut und beugt Erkältungskrankheiten vor bzw. löst den Schleim und lindert die Symptome bei bereits bestehenden Erkältungen.

Besonders geschätzt wird der Bärlauch auch wegen seiner heilenden Wirkung auf den Darm. Die Inhaltsstoffe des Bärlauch sind sehr wirksam gegen Darmparasiten, Pilze und schlechte Darmbakterien. Besonders nach der meist recht üppigen und fettreichen Ernährung im Winter, hilft der Bärlauch, Magen und Darm wieder zu reinigen und die Verdauung ins Gleichgewicht zu bringen. Bärlauch enthält auch viel Vitamin C, das die Abwehrkräfte stärkt. Auch Eisen, Magnesium und Mangan sind im Bärlauch enthalten.

Bärlauch regt den Stoffwechsel an

Ein gesunder Stoffwechsel ist unerlässlich, wenn man abnehmen möchte. Bärlauch regt den Stoffwechsel an und kann so auch beim Abnehmen helfen. Daher sollte man – besonders wenn man in einer Bärlauchgegend wohnt- auf Bärlauch in der Frühlingsküche nicht verzichten. Auch die entgiftenden und entschlackende Wirkung von Bärlauch (er hilft, Schwermetalle wie Blei aus dem Körper auszuleiten) hilft, den Körper im Frühling so richtig zu reinigen und dadurch aufs Abnehmen vorzubereiten.

Tödliche Verwechslungsgefahr

Wer selbst Bärlauch sammelt, sollte die Pflanzen ganz genau prüfen. Es besteht hohe Verwechslungsgefahr mit den giftigen Maiglöckchen und Herbstzeitlosen. Ein gutes Indiz zur Erkennung von Bärlauch ist der intensive Geruch nach Knoblauch, der sich besonders dann entfaltet, wenn man die Blätter reibt oder knickt.

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