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	<title>Abnehmen und Ernährung &#187; Der Innere Schweinhund</title>
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	<description>gesund Abnehmen durch richtige Ernährung - persönliche Erfahrungen</description>
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		<item>
		<title>Ein Fressanfall bei der Menstruation ist keine Katastrophe</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Requendel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Innere Schweinhund]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebilanz]]></category>
		<category><![CDATA[richtige Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend hat es mich erwischt. Ich habe schon seit einigen Tagen gemerkt dass ich kurz vor der Menstruation stehe (sie kommt zur Zeit eher unregelmäßig) und meine Laune war recht gemischt. Öfter mal flogen mich leichte Schokoladengelüste an, aber ich konnte mich immer gut ablenken. Gestern Abend ging es dann nicht mehr, ich hatte [...]]]></description>
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<p>Gestern abend hat es mich erwischt. Ich habe schon seit einigen Tagen gemerkt dass ich kurz vor der Menstruation stehe (sie kommt zur Zeit eher unregelmäßig) und meine Laune war recht gemischt.</p>
<p>Öfter mal flogen mich leichte Schokoladengelüste an, aber ich konnte mich immer gut ablenken.</p>
<p>Gestern Abend ging es dann nicht mehr, ich hatte einen richtigen echten Fressanfall und habe alles was essbar war in mich hinein geschlungen. Nudeln vom Abendessen, Brot mit Käse, Nussecken etc. Alles durcheinander, so wie das typisch ist für diese Art Fressanfall.</p>
<p>Hinterher ging es mir nicht besonders gut und ich wollte nur noch schlafen und den kommenden, also diesen Tag, dann vernünftig beginnen und zum Ausgleich nutzen.</p>
<p>In der Nacht merkte ich dann die Mens und wußte wenigstens wodurch dieser Fressanfall ausgelöst wurde.</p>
<p>Heute früh merkte ich dann dass ich noch überhaupt keinen Hunger habe. Ich denke nach diesen vielen Kalorien spät in der Nacht, brauche ich heute auch keine 1200 Kalorien, die ja sonst Minimum sind um den Stoffwechsel in Form zu halten.</p>
<p>Heute gönne ich mir einen klassischen Entlastungstag und morgen nehme ich dann auch noch dazu.</p>
<p>Ich habe heute früh einen Apfel gegessen, werde gleich Joghurt  mit Pfirsichen und Erdbeeren zubereiten.</p>
<p>Heute Nachmittag nehme ich für die Arbeit einen Müsliriegel mit und heute Abend wird es dann etwas Naturreis mit viel gedünsteten Gemüse geben.</p>
<p>Wenn ich dann mal die Kalorien von gestern schätze und die zwei Entlastungstage gegerechne, bin ich für die drei Tage zusammen schon wieder bei einem guten Schnitt gelandet, zwar noch nicht wieder in der negativen Bilanz aber doch immerhin nicht mehr ganz so weit im Positiven Bereich.</p>
<p>Ein paar Tage noch ganz bewußt kürzer treten und mehr Bewegungund ich habe diesen Fressanfall wieder ausgeglichen.</p>
<p>Das Wichtige dabei ist, dass ich mich von der Tatsache dass ich mich habe gehen lassen, nicht habe verrückt machen lassen. Das führt zu Stress und unter Umständen zu Selbsthass und Verzweiflung und genau das sind die besten Voraussetzungen für den nächsten Anfall.</p>
<p>Indem ich ganz gelassen damit umgehe, lasse ich mich überhaupt nicht in den Teufelskreis hinein ziehen, sondern kann gleich gegen steuern.</p>
<p>Und manchmal erlebt man nach so einer Eskapade eine sehr angenehme Überraschung, das Abnehmen funktioniert in der nächsten Zeit wieder besser als vorher.</p>
<p>Woran das liegen kann? Mehr dazu im nächsten Artikel.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen-und-ernaehrung.de/?p=1164&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_1164" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		<title>Wutessen und Abnehmen &#8211; kein Widerspruch</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen mit Genuss]]></category>
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		<category><![CDATA[Der Innere Schweinhund]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer und immer wieder stelle ich den engen Zusammenhang zwischen Gefühlen und Essgelüsten fest. Oft genug haben wir hier im Blog auch darüber geschrieben und ganz aktuell habe ich wieder mal eine etwas kalorienärmere Version gefunden mit dieser gefühlsbedingten Esslust umzugehen. Heute früh stand Ärger ins Haus, ich fühlte mich gedemütigt und lief vor eine [...]]]></description>
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<p>Immer und immer wieder stelle ich den engen Zusammenhang zwischen Gefühlen und Essgelüsten fest.</p>
<p>Oft genug haben wir hier im Blog auch darüber geschrieben und ganz aktuell habe ich wieder mal eine etwas kalorienärmere Version gefunden mit dieser gefühlsbedingten Esslust umzugehen.</p>
<p>Heute früh stand Ärger ins Haus, ich fühlte mich gedemütigt und lief vor eine Wand, die anscheinend Alg2 Empfänger wie Menschen zweiter Klasse ansah.</p>
<p>Ich war sauer, stinkwütend, gedemütigt, etwas entmutigt und traurig. Eine brisante Mischung, die mich normalerweise zum Kühlschrank getrieben hätte, eine Mischung die eigentlich nach den üblichen &#8220;Tröstern&#8221; wie Käsetoast oder Nudeln schrie.</p>
<p>Diesmal habe ich aber überlegt was ich wirkich am liebsten machen würde. Meine Wut heraus lassen war mein Wunsch. Eigentlich wäre dafür Sport ideal gewesen, aber um mit dem Ärger fertig zu werden, mußte ich am Schreibtisch bleiben. Und doch wollte ich meiner Wut in Form von Bewegung Ausdruck verleihen und ebenfalls meinen gefühlsbedingten Hunger stillen.</p>
<p>Ich kam dahin dass ich irgendwo hineinbeißen wollte, so richtig mit Kraft und es mußte hart sein, durfte aber meine Zähne nicht verletzten. Durch dieses Zubeißen konnte ich meine Wut abreagieren, am liebsten hätte ich auch noch geheult dabei, aber nun ja, wir leben in der Stadt in einer Mietwohnung.</p>
<p>Ich nahm mir alles was ich für geeignet befand aus dem Kühlschrank und richtete es auf einem Teller an.</p>
<p>Ein kleiner Brotknust, sehr hart getrocknet, an dem hatte ich gut was zu kauen. Viel Rohkost, die kracht beim Hineinbeißen. Möhren und Staudensellerie war da ideal, ein paar milde Peperone für die gewisse Schärfe waren dann auch dabei.</p>
<p>Ich habe mit Energie gegessen, habe zum Beispiel eine Möhre genommen und mir dann eigebildet sie wäre die Frau, die mich so herablassend behandelt hatte. Als ich dann meine Wut so richtig spüren konnte, habe ich zugebissen, den Kopf abgebissen und gründlich und mit Energie gekaut&#8230;..zu Kleinholz gemacht, zu Brei gekaut&#8230;.sehr gewalttätige Gedanken waren da in mir.</p>
<p>Ich konnte sie aber wunderbar durch dieses Essen ablassen und dabei wurde mir dann irgendwann klar, was ich hier eingentlich mache. Ich begann zu lachen und war stolz auf mich denn ich war meine Wut los, habe nur sehr wenig Kalorien zu mir genommen und doch etwas gegessen, noch dazu etwas was sehr gesund war.</p>
<p>Ganz zufrieden habe ich dann den Rest der Sachen aufgeknabbert und auch den Knust gegessen, lange und genüsslich gekaut.</p>
<p>So habe ich einen gesunden Snack gehabt, der mir sogar besser tat als es mein ursprüngliches Gelüst, ein  Käsetoast, getan hätte. Das hätte mich nur getröstet, hier bin ich meine Wut los geworden und sie hat sich in Lachen aufgelöst.</p>
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</p>
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		<title>Abnehmen mit saisonaler Ernährung</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog KA-Rit]]></category>
		<category><![CDATA[Der Innere Schweinhund]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogen essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Heißhunger]]></category>
		<category><![CDATA[saisonale Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich komme mehr und mehr zu dem Schluss, dass meine Ernährungsumstellung noch einige Modifikationen braucht. In diesem Herbst und Winter hatte ich es recht schwer in der Energiebilanz zu halten. Nun frage ich mich schon seit einiger Zeit, ob es nicht wichtig ist dem Rechnung zu tragen. Also die Zeit Frühjahr/Sommer, wo der Appetit eher [...]]]></description>
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<p>Ich komme mehr und mehr zu dem Schluss, dass meine Ernährungsumstellung noch einige Modifikationen braucht. In diesem Herbst und Winter hatte ich es recht schwer in der <a title="Abnehmen Lexikon AIQUM Energiebilanz" href="http://www.aiqum.de/wissen/abnehmen_energiebilanz.html" target="_blank">Energiebilanz</a> zu halten. Nun frage ich mich schon seit einiger Zeit, ob es nicht wichtig ist dem Rechnung zu tragen. Also die Zeit Frühjahr/Sommer, wo der Appetit eher auf leichte Küche geht, zu nutzen um Gewicht zu reduzieren. Während mensch im Herbst/Winter nicht den Schwerpunkt auf Gewichtsreduktion setzt, sondern sich eher darauf konzentriert das Gewicht zu halten. Mit Beginn der kälteren Jahreszeit bekomme ich regelmäßig Heißhunger auf Deftiges. Sicher entfette ich so weit es geht, und auch an den Mengen hat sich einiges zum Guten getan, aber ich habe halt meine Schwierigkeiten eine Energiebilanz zu halten, die ein Abnehmen ermöglicht. Das schafft wiederum Frust, und das wiederum schafft Heißhungerattacken.</p>
<p>Da möchte ich gerne den Druck herausnehmen und versuchen es lockerer anzugehen. Ich werde also die Obst und Gemüsemöglichkeiten von Frühjahr und Sommer nutzen um Abzunehmen, aber auch um mich an adäquate Mengen zu gewöhnen. Dazu wird der Sport, da ich hierzu am Liebsten draussen bin, bleibt des in der kalten Jahreszeit zu oft bei kleinen Hunderunden, sein übriges tun.</p>
<p>Meine Idee dieser saisonalen Diät ist in keinster Weise wissenschaftlich belegt. Laut <a title="DGE" href="http://www.dge.de/" target="_blank">DGE</a> und AIQUM, die nach dem Regel der Deutschen Gesellschaft für Ernährung arbeiten, ist es unerheblich zu welcher Jahreszeit mensch abnimmt. Es ist eine persönliche Beobachtung und Experiment, über das ich hier gerne angelegentlich berichten werde.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen-und-ernaehrung.de/?p=959&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_959" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		<title>Der Kampf mit dem Übergewicht</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Der Innere Schweinhund]]></category>
		<category><![CDATA[Ermutigung statt Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsmuster verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Ratschläge]]></category>
		<category><![CDATA[liebevolle Gewichtsreduktion]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Jugend gab es so einen, schönen dummen Spruch: Was, du kämpfst mit deinem Gewicht? Dann solltest du aber öfter mal gewinnen! Leider ist das nicht immer so einfach wie so besserwisserische wohlmeinende Frohnaturen, die solche Sprüche loslassen, meinen. Der obige Spruch ist ja noch harmlos. Es gibt da ganz andere Kaliber, die in [...]]]></description>
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<p>In meiner Jugend gab es so einen, schönen dummen Spruch:</p>
<p><strong><span style="color: #993366">Was, du kämpfst mit deinem Gewicht? </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #993366">Dann solltest du aber öfter mal gewinnen!</span></strong></p>
<p>Leider ist das nicht immer so einfach wie so <span style="text-decoration: line-through">besserwisserische</span> wohlmeinende Frohnaturen, die solche Sprüche loslassen, meinen. Der obige Spruch ist ja noch harmlos. Es gibt da ganz andere Kaliber, die in der Regel aufmunternd gemeint sein sollen. Gut, sie haben auch noch den nicht zu unterschätzenden Nutzen, dass der/die VerteilerIn dieser Weisheiten sich so wunderbar überlegen, und doch gleichzeitig so hilfreich und gut fühlen kann. Na ja, und natürlich hat er/sie auch noch bewiesen, dass er/sie Humor hat. Ausserdem weiß mensch ja, dass Übergewichtige fett und faul sind, und ab und zu einen Tritt in den Hintern brauchen, nicht wahr?</p>
<p>Nun um es klar zu sagen. Wenn mir früher jemand so gekommen ist, habe ich mich nicht ermutigt gefühlt, sondern im Gegenteil: Niedergedrückt und unfähig, so ein kleines Problem wie mein Übergewicht in den Griff zu nehmen. Denn es ist doch so einfach, nicht wahr? Mensch braucht doch nur weniger Kalorien essen, als er/sie verbraucht. Also, los und auf geht es.</p>
<p>Was diese Menschen -die es sicher nicht böse meinen, nur leider keine Ahnung haben wie Menschen mit starken Übergewicht ticken- dabei übersehen ist die seelische Komponente. In unserem Fett verstecken sich viele Verletzungen und Schmerzen. Ausserdem hat sich starkes Übergewicht nicht in zwei, drei Monaten aufgebaut, weil mensch ein wenig über die Stränge geschlagen hat, sondern ist durch jahrelanges, falsches Essverhalten entstanden. Was oft genug aus der Kindheit resultiert. Kennen wir doch alle mehr oder weniger. Wenn du als Kind weinst, der weh getan hast, dein Teddy die Operation nicht überstanden hat (meine Schwester hatte ein Faible für Amputationen), dann kam Mama mit was Süßen. Du hast etwas gut gemacht? Hier ist ein Eis. Dieses Belohnungssystem ist uns einprogrammiert. Und wenn wir uns nun als Erwachsene schlecht fühlen, einen Niederlage, einen Verlust erlitten haben, dann schreit unser Körper nach Belohnung. Also hier mit den bekannten Tröstern.</p>
<p>Die Programmieren müssen wir nun langsam und mühevoll auf bröseln. Müssen uns nach und nach ein neues Gerüst schaffen an dem wir uns festhalten können, wenn es mal wieder besonders dick kommt. Das braucht aber Zeit und liebevolle Selbstreflektion. Nur so lässt sich der <a title="AIQUM Diät Innerer Schweinehund" href="http://www.die-abnehm-seite.de/empfehlungen/empfehlung-abnehmen-diaet/abnehmen-im-netz-mit-aiqum.html" target="_blank"><strong>innere Schweinehund</strong></a>, der uns so gerne ausbremst, austricksen.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen-und-ernaehrung.de/?p=943&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_943" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlank mit wenig Geld</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog KA-Rit]]></category>
		<category><![CDATA[Der Innere Schweinhund]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzangst]]></category>
		<category><![CDATA[Frustfressen]]></category>
		<category><![CDATA[Preiswert gesund essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Tage habe ich gemerkt, dass es schwer ist, sich mit wenig Geld gesund und ausgewogen zu ernähren. Das ist nun nicht so eine überwältigende Neuigkeit, denn ich habe ja auch früher nicht viel Geld gehabt, nur da habe ich nicht so viel Wert auf eine gesunde Ernährung gelegt. Aber ganz im Ernst. Dieses [...]]]></description>
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<p>Die letzten Tage habe ich gemerkt, dass es schwer ist, sich mit wenig Geld gesund und ausgewogen zu ernähren. Das ist nun nicht so eine überwältigende Neuigkeit, denn ich habe ja auch früher nicht viel Geld gehabt, nur da habe ich nicht so viel Wert auf eine gesunde Ernährung gelegt. Aber ganz im Ernst. Dieses Monat habe ich nur wenig Haushaltsgeld zur Verfügung und merke das ich deutlich an Grenzen stosse, mich so zu ernähren, dass es gesund und ausgewogen ist, und die Seele nicht zu kurz kommt. Das ist eine ganz schöne Gratwanderung.</p>
<p>Aber es geht, sicher braucht es da einiges an Fantasie und vor allem Willenskraft. Wenn das Geld knapp ist, dann geht es nun mal keiner/m richtig gut. Seelisch ist da eine permanente Angst zu kurz zu kommen. Rezepte erfinden, die lecker, preiswert und kalorienarm sind, ist ein kreativer Vorgang, und in Zeiten eines Engpasses, ist meine Kreativität sehr gebremst, was sich natürlich auch auf die Küche auswirkt.</p>
<p>Dieses schlechte Stimmung hat sich die letzten Wochen extrem bemerkbar gemacht. Was sich auch in meinem morgigen Figurtest zeigen wird. Bei mir ist Essen und wie ich damit umgehe, sehr von meiner seelischen Verfassung abhängig. Die letzen 14 Tage habe ich dem auch nachgegeben und mich ziemlich wahllos vollgestopft, immer mit der Entschuldigung: Ich hab ja sonst nichts, was mir gut tut.</p>
<p>Ein weiteres Phänomen in Zeiten finanziellen Mangels ist ja, dass einem dauernd Dinge einfallen, die mensch gerne machen würde wenn nur genug Geld da wäre. Das kann nun so nicht weiter gehen. Gestern habe ich mir noch ganz bewusst einen freien Tag gegönnt. Habe Sachen gegessen die sonst nicht so auf den Tisch kommen, und habe mir ausser einem Spaziergang mit Suka sportfrei gegeben. Aber heute ist Schluss. Denn einer der Gründe warum ich meine wieder wahllos alles in mich reinstopfen zu können ist: Selbstmitleid! Genau wie damals als ich noch viel fetter war, und jede Bemerkung, jeder schiefe Blick meiner Mitmenschen, als Entschuldigung dafür her halten musste, dass ich frass.</p>
<p>Auch wenn es einfacher ist, sich gesund zu ernähren, wenn die Börse voll ist, so ist es doch keine Entschuldigung für exzessives Fressen. Ausserdem, eine gesunde ausgewogene Ernährung basiert nicht nur auf Geld. Es braucht auch:</p>
<p><strong><span style="color: #800080">Den Willen zur Veränderung</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800080">Kreativität</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800080">Wissen im Bereich Ernährung</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800080">Freude an Bewegung </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800080">Den Wunsch Grenzen zu überschreiten</span></strong></p>
<p>Letzteres lässt sich sehr gut durch ein Ritual symbolisieren. Wie mein <a title="Schwimmen im Freien" href="http://www.abnehmen-und-sport.de/allgemein/schwimmen-im-freien.html" target="_blank">Märzbaden</a> in der Ostsee.</p>
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</p>
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		</item>
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		<title>Wenn die Seele hungert</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog KA-Rit]]></category>
		<category><![CDATA[Der Innere Schweinhund]]></category>
		<category><![CDATA[Frustfressen]]></category>
		<category><![CDATA[Lust auf Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Seelenhunger]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt einfach Zeiten im Leben, jedenfalls in meinem, da habe ich zwar körperlich keinen Hunger, aber seelisch. Da helfen auch nur selten Alternativprogramme, da muss es was Süßes oder was Fettes sein. Ist schon komisch. Mit der Zeit haben sich viele alte, extrem ungesunde und fett machende Lieblinge durch weniger heftige Speisen ersetzt, aber [...]]]></description>
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<p>Es gibt einfach Zeiten im Leben, jedenfalls in meinem, da habe ich zwar körperlich keinen Hunger, aber seelisch. Da helfen auch nur selten Alternativprogramme, da muss es was Süßes oder was Fettes sein. Ist schon komisch. Mit der Zeit haben sich viele alte, extrem ungesunde und fett machende Lieblinge durch weniger heftige Speisen ersetzt, aber manchmal gibt es halt doch Rückfälle.</p>
<p>Im Moment bin ich in einer Situation, wo ich mich essensmäßig kaum bremsen kann. Bei normaler Traurigkeit oder Unzufriedenheit komme ich gut klar. Aber zur Zeit beuteln mich Existenzängste und die lösen merkwürdiges aus. Immer wenn es geldmäßig extrem knapp ist, reagiert mein Körper mit Heißhunger. Da geht es denn nicht nur um Süßes oder Fettes, da geht es zusätzlich noch darum grosse Mengen zu bekommen. Es ist als muss ich meiner Angst das Maul stopfen. Kämpfe ich dagegen an, und versage mir dauern alles, geht es seelisch noch weiter in den Keller. Da ich zu Depressionen neige, ist das nicht gut. Also beschränke ich mich nicht, sonder betreibe Schadensbegrenzung, in dem ich mit Sport ausgleiche.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen-und-ernaehrung.de/?p=927&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_927" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		<title>Essgewohnheiten erkennen</title>
		<link>http://www.abnehmen-und-ernaehrung.de/allgemein/blog-requendel/essgewohnheiten-erkennen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 17:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Requendel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Innere Schweinhund]]></category>
		<category><![CDATA[Essgewohnheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bin ich wieder dabei herauszufinden, wann ich was esse. In welchen Situationen und in welchen Kombinationen. Dabei habe ich festgestellt, dass bestimmte Getränke und bestimmte Speisen für mich zusammenhängen, das heißt wenn ich etwas bestimmtes trinke, dann kommt bei mir automatisch der Appetit auf das für mich damit verknüpfte Essen. Kaffee und Tee ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Gerade bin ich wieder dabei herauszufinden, wann ich was esse. In welchen Situationen und in welchen Kombinationen.</p>
<p>Dabei habe ich festgestellt, dass bestimmte Getränke und bestimmte Speisen für mich zusammenhängen, das heißt wenn ich etwas bestimmtes trinke, dann kommt bei mir automatisch der Appetit auf das für mich damit verknüpfte Essen.</p>
<p>Kaffee und Tee ist ein gutes Beispiel dafür. Der Morgenkaffee ist da neutral, da esse ich am liebsten mein Vollkornbrot mit leichtem Aufschnitt, am liebsten mit Quark und Kresse und Kochschinken oder so etwas Ähnlichen.</p>
<p>Trinke ich aber nachmittags Kaffee, dann muß ich mich sehr zusammen nehmen nicht Kuchen oder Schokolade in mich hinein zu stopfen. Das klassische Kaffee und Kuchen wirkt bei mir.</p>
<p>Besser ist es mit grünem Tee. Wenn ich den trinke, esse  ich gerne pikante Sachen, die kann ich dann leichter kalorienarm zubereiten. Eine Scheibe Knäckebrot mit irgendeinem leichten Aufstrich reicht mir da als Nachmittagssnack.</p>
<p>Bei Alkohol ist da besonders deutlich, da ist mir oft nach Käse oder salzigen Knabbereien, das ist ja fast schon üblich.</p>
<p>Bestimmte Suppen verlangen bei mir nach Weißbrotbröckchen, in Fett in der Pfanne geröstet, also nicht gerade kalorienarm.</p>
<p>Komischerweise gehört für mich zum Kakao ein Käsebrot. Ich vermute dass das Erinnerungen aus der Kindheit sind, die ich mit Behaglichkeit verbinde.</p>
<p>Manchmal gelingt es mir erst das kalorienreiche Essen zu vermeiden oder zu reduzieren, wenn ich den &#8220;Trigger&#8221; vermeide. Ich trinke also lieber nachmittags grünen Tee und nicht Kaffe, ich bereite mir lieber andere Suppen zu die nicht nach Bröckchen verlangen etc.</p>
<p>So kommt man leichter umd diese Fallen herum. Es lohnt sich immer wieder genauer bei sich selbst hin zu sehen und solche Zusammenhänge zu entdecken.  Je besser man sich selbst kennt, desto besser kann man gegensteuern.</p>
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</p>
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		<title>ausreichend und regelmäßig essen &#8211; wichtig fürs Abnehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen ohne Hungern]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Requendel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Innere Schweinhund]]></category>
		<category><![CDATA[Diätirrtümer und Diätmythen]]></category>
		<category><![CDATA[alte Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[regelmäßig essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder stelle ich fest, dass die meisten Menschen immer noch davon ausgehen, dass man schneller abnimmt, je weniger man isst. In meinem Bekanntenkreis geht es wieder mal um . Eigentlich haben alle vom Jojo-Effekt gehört, vom Hungerzustand und von Mindestkalorienzahlen, aber es ist anscheinend schwer genau das auch einzuhalten. Ein guter Bekannter von mir [...]]]></description>
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<p>Immer wieder stelle ich fest, dass die meisten Menschen immer noch davon ausgehen, dass man schneller abnimmt, je weniger man isst.</p>
<p>In meinem Bekanntenkreis geht es wieder mal um . Eigentlich haben alle vom Jojo-Effekt gehört, vom Hungerzustand und von Mindestkalorienzahlen, aber es ist anscheinend schwer genau das auch einzuhalten.</p>
<p>Ein guter Bekannter von mir kämpft permanent mit seinem Gewicht, bei ihm schwankt es immer so um die 10 Kilo, was bei 2 Metern Länge noch nicht so sehr auffällt. Er ist fest davon überzeugt dass er abnimmt, wenn er das Mittagessen in der Kantine ausfallen lässt.</p>
<p>Ich predige, ich informiere, ich bringe Material an, aber ich stoße auf ungläubige Blicke.</p>
<p>Dann sehe ich was er am Abend so ißt. Pizza und Süßkram. Na gut, die Kalorien bekommt er so sehr schnell zusammen, die 1200 Kalorien die man mindestens essen sollte, sind ja schon mit einer üppigen Pizza erreicht.</p>
<p>Nur fehlt das Obst, fehlt das Frische, fehlen die Vollkornprodukte, fehlen Vitamine und Ballaststoffe.</p>
<p>Wie kann man nachmittags konzentriert arbeiten, wenn man nicht zu Mittag isst? Er nimmt sich ein paar Schnitten Brot mit. Graubrot, kein Vollkornbrot.</p>
<p>Ich versuche ihn dazu zu überreden sich doch wenigstens einen Apfel udn eine Banane einzustecken für zwischendurch. Dann würde er am Abend auch nicht immer diesen Heißhunger auf Pizza und Süßkram haben, sondern sich Zeit nehmen mal einen Salat zu machen oder so. Immerhin ist seine Küche entsprechend ausgerüstet. Benutzt wird aber nur ein Topf um Dosensuppen aufzuwärmen und die Mikrowelle um Reste von zuhause aufzuwärmen.</p>
<p>Es ist als würde ich gegen Wände anreden. Na ja, ich befürchte ich war früher ja auch mal so und es hat einfach den richtigen Zeitpunkt gebraucht damit ich mit dem Umdenken begann.</p>
<p>Bei ihm zeigen sich langsam die ersten Folgen, der Blutdruck ist gestiegen, ein leichter Zucker hat sich eingestellt. Es müsste eigentlich was passieren. Müsste eigentlich. Na ich muß mich zurückhalten, ich antworte nur wenn er mich fragt und gebe keine ungebetenen Ratschläge. Mal sehen was wird.</p>
<p>Zu dem Thema fällt mir ein nettes Lied von den <a title="Irgendwann" href="http://www.singvoegel.com/index.php/irgendwann/" target="_blank">Singvögeln</a> ein!</p>
<p>Der Refrain geht so:</p>
<p>&#8220;Nur ich würde gerne wissen, Wann ist Irgendwann?&#8221;</p>
<p>Ich wundere mich nur immer wieder dass Menschen, die es eigentlich wissen können, sich so dagegen sperren ganz einfache kleine Veränderungen einzubauen&#8230;.aber ich brauch meinen Mund nicht so weit aufzumachen, ich war ja selbst so und in vielen Punkten bin ich immer noch so&#8230;..</p>
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		<title>Küchenwaage &#8211; wichtig für die Ernährungsumstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen ohne Hungern]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Requendel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Innere Schweinhund]]></category>
		<category><![CDATA[Diät-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenwaage]]></category>
		<category><![CDATA[Portionsgröße]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich mir so überlege wo meine größte Schwierigkeit liegt weiter in der negativen Energiebilanz zu bleigen, dann sind das die Portionsgrößen. Ich habe es immer noch nicht verinnerlicht, dass ich eigentlich schon viel früher satt bin. Je länger ich ohne Küchenwaage lebe, desto größer werden die Portionen. Das passiert schleichend und langsam und legt [...]]]></description>
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<p>Wenn ich mir so überlege wo meine größte Schwierigkeit liegt weiter in der negativen Energiebilanz zu bleigen, dann sind das die Portionsgrößen.</p>
<p>Ich habe es immer noch nicht verinnerlicht, dass ich eigentlich schon viel früher satt bin. Je länger ich ohne Küchenwaage lebe, desto größer werden die Portionen. Das passiert schleichend und langsam und legt sich genauso schleichend und langsam auf meine Hüften.</p>
<p>Ich glaube alle anderen Veränderungen konnte ich gut verinnerlichen und ich lebe inzwischen sehr bewußt und ausgewogen, aber die Portionsgröße bricht dem Abnehmen doch immer wieder das Genick.</p>
<p>Ich werde also in Zukunft alle paar Monate wieder einen Wiegemonat einlegen um Fehleinschätzungen zu erkennen und mich selbst wieder &#8216;runter zu dosieren.</p>
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</p>
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		<title>Schlank trotz Süßhungers</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Blog KA-Rit]]></category>
		<category><![CDATA[Der Innere Schweinhund]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen ohne zu hungern]]></category>
		<category><![CDATA[Fett und Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade und Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der AIQUM Community kam wieder einmal das Thema Süßhunger auf, und wie damit umgehen. Aus den Beiträgen dort war zu entnehmen, dass es ein Patentrezept nicht zu geben scheint. Zwar ist den meisten Menschen diese plötzliche Lust auf Süßes, Kalorienreiches bekannt, aber der Umgang damit ist denn doch recht individuell. Einige geniessen ein Stück [...]]]></description>
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<p><span style="font-family: Courier">In der <a title="AIQUM" href="http://www.aiqum.de/index.php?action=P_home" target="_blank">AIQUM Community</a> kam wieder einmal das Thema Süßhunger auf, und wie damit umgehen. Aus den Beiträgen dort war zu entnehmen, dass es ein Patentrezept nicht zu geben scheint. Zwar ist den meisten Menschen diese plötzliche Lust auf Süßes, Kalorienreiches bekannt, aber der Umgang damit ist denn doch recht individuell.</span></p>
<p><span style="font-family: Courier">Einige geniessen ein Stück Schokolade lutschend. Einige essen rein, worauf sie Appetit haben, und versuchen durch Sport auszugleichen. Und einige, ganz Tapfere, streichen Süßes komplett aus ihrem Plan.</span></p>
<p><span style="font-family: Courier">Letztere beschreiben die Süßentzug, ähnlich der Nikotinentwöhnung. Sie sagen, die ersten 14 Tage wären schlimm, aber dann würde es gehen. 1 1/2 Jahre hat eine Dame so durchgehalten.</span></p>
<p><span style="font-family: Courier">Ich muss gestehen, dass mich schon der Gedanke in Panik versetzt hat, so lange auf Schokolade, Eis und so weiter verzichten zu sollen. Das wiederum machte mich nachdenklich. Vielleicht ist die Sache mit dem Süßhunger doch nur eine Sucht wie das Rauchen? </span></p>
<p><span style="font-family: Courier, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif">Es lohnt sich zumindest darüber nach zu denken. Ohnehin ist die innere Auseinandersetzung mit sich selber sehr wichtig. Das Hinterfragen. Dem Begehrlichkeiten auf dem Grund gehen. Ich selber werde mir den Februar Süßigkeiten frei gestalten. Ich will einmal sehen wie das geht. Will sehen, wann ich Süßhunger habe und welche Strategien sich entwickeln lassen, wenn die alten Tröster nicht mehr zur Hand sind. </span></p>
<p><span style="font-family: Courier, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif">Aber der Umgang mit diesen Heißhunger Attacken ist halt individuell. Wichtig ist aber nicht einfach drauf los, und dem Begehren den Mund stopfen, sondern in sich hinein spüren, was der Körper und die Seele wirklich wollen. </span></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen-und-ernaehrung.de/?p=816&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_816" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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