Xylit ist gut für die Zähne

Eigentlich klingt es widersinnig, dass ausgerechnet ein Zucker gut für die Zähne sein soll!

Aber es ist so.

Ich putze mir die Zähne sogar mit Xylit, indem ich einen halben Teelöffel in den Mund nehme und dann zu bürsten beginne. Das aufgelöste Xylit ziehe ich dann noch eine Weile durch die Zahnzwischenräume.

Dieses Xylit-Ziehen mache ich nun nach jeder Mahlzeit, so dass sich immer ein basischer Film auf Zähnen und Zahnfleisch bildet. Durch den leicht kühlenden Effekt ist das sogar recht angenehm, obwohl es gegen sämliche Erziehung und Gewohnheit geht, wenn man am Abend noch mit Zucker im Mund einschläft.

Der Erfolg ist da, meine Zähne sind wesentlich glatter geworden, ich merke auch dass sie heller werden, die Beläge gehen weg, die sonst auch die Zahncreme nicht geschafft hat. Bei einem Freund, der das Xylit schon länger nimmt, ist sogar Zahnstein gelöst worden.

Meine Zahnhälse sind nicht mehr so empfindlich und ich habe ein frischeres Mundgefühl.

Recherchen im Internet ergaben folgende Zusammenhänge.

Xylitol ist hochgradig basisch und neutralisiert die Säuren im Mund (sogenannter Säure-Basen-Ausgleich), wodurch die Kariesbakterien (streptococcus mutans) regelrecht verhungern.

Es  löst zudem noch  Beläge und verhindert die Neubildung.

Also in mehrfacher Hinsicht ist Xylit ein sehr nützlicher Zucker und ich bin gespannt auf die Langzeitwirkung.

Es gibt überigens auch Kaugummis und Zahncremes mit Xylit, um eine Wirkung zu erziehlen sollte man aber recht hoch dosierte Produkte wählen.

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