Wenn Ernährungsumstellung zum Alltag und zur Routine wird

Ja, dann geht alles ganz einfach! Dann macht man sich nämlich gar keine sonderlichen Gedanken mehr darüber, man tut sich nicht selber leid und bemitleidet sich nicht, weil man dieses „nicht darf“ und jenes „nicht soll“. Stattdessen kommt man an den Punkt, an dem man dieses und jenes ganz einfach nicht WILL.

Jedenfalls ist das bei mir so. Zum Beispiel habe ich früher Kaiserschmarrn geliebt. Wirklich geliebt. Überhaupt Süßspeisen ganz generell. Nie im Leben hätte ich es fertig gebracht, mittags eine Süßspeise zu kochen und selber nichts davon zu essen. Heute ist das anders. Ganz, ganz anders. Mir graust davor! Wirklich! Wer hätte das gedacht. Wenn ich für meine Familie was Süßes zum Mittagessen mache (sie essen alle gern süß) dann bin ich richtig froh, dass ich das jetzt nicht essen muss. Ich mache dann für mich was anderes, meistens was ganz Flottes wie Röstgemüse mit Fisch oder Geflügel, das ich rasch brate. Überhaupt hat Gemüse und Obst eine primäre Rolle in meinem gesunden Leben eingenommen. Doppelt herumkochen ist nicht so meins, daher muss das dann was Schnelles und Einfaches sein.

Und ich schaue zu wie die anderen das Süße essen und stelle mir bildlich vor, wie es mir gehen würde, wenn ich es auch essen würde. Und das weiß ich mittlerweile sehr genau: Mir wird übel. Den ganzen restlichen Tag bin ich matschig, müde und schlecht gelaunt. Ehrlich, das ist so!

Daher tut es mir mittlerweile gar nicht mehr weh, auf manches verzichten zu „müssen“. Weil es kein Müssen ist, sondern eine bewusste Entscheidung. Da gibt’s übrigens eine kluge Frau, die hat den Spruch geprägt:

Glück ist kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung.

2 thoughts on “Wenn Ernährungsumstellung zum Alltag und zur Routine wird

  1. Ich stimme mit Ihrer Stelle sollten die Menschen versuchen, rationale Ernährung. Sie sind dann auch gesünder und schlanker.
    Vielen Dank für das aufschlussreiche Artikel.

  2. Pally hat fcber die USA verle4ssliche Zahlen. Sie macht das vor allem an der Wahlbeteiligung zugunsten der Republikener bzw. Demokraten fest, kommt aber zu dem Ergebnis, dass es viele gibt, die sich nicht mehr in das link-rechts Schema endnrioen lassen. Am Ende des ZEIT-Artikels gibt es da spannende neue Koalitionen.Ffcr Deutschland le4sst sich so etwas in Zahlen schlecht fassen. Viel wichtiger als eine grodfe Gruppe von passiven Wir denken auch so-Typen sind Menschen die wissen ffcr was sie auftreten, und zwar im Sinne des euangelion .

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