Quantität, nicht Qualität machen dick

Ich merke immer wieder deutlich und dankbar, wie gut mir mein neuer Umgang mit der Nahrung gefällt.

Wir haben nicht viel Geld zur Verfügung und müssen schon sehr darauf achten was wir kaufen und was wir essen. Es ist oft ein Balanceakt zwischen Günstig und Gesund. Aber seitdem ich nicht mehr alles wahllos in mich hinein stopfe, seitdem ich nicht mehr so riesige Portionen esse, merke ich dass wir eben auch wesentlich weniger einkaufen müssen.

Bei der alltäglichen Nahrung wirkt es sich eben auf die Qualität aus. Früher haben wir zum Beispiel locker einen 500 Gramm Beutel Nudeln geschafft. Natürlich auch noch mit fetter Soße dazu. Heute ist brauchen wir nur noch die Hälfte an Nudeln, das heißt wir können uns beispielsweise die gute Pasta von Latini sein, oder gute Vollkornnudeln aus dem Bio-Laden.

Genau so geht es mit dem Alkohol. Ich saufe nicht mehr, gönne mir aber ab und an ein Glas Wein oder eine Flasche Bier. Ich bin wählerisch geworden und gönne mir dann einen richtig guten Wein oder ich trinke ein Kilkenny.

Kartoffeln brauchen wir auch nur noch gut die Hälfte von den früheren Portionen, also dürfen es ruhig immer Bio-Kartoffeln sein.

Mit dem Süßkram ist es sehr deutlich. Seitdem ich die Schokolade nicht mehr wie Butterbrot esse und einfach von der Tafel abbeisse, gönne ich mir die edelste und leckerste Schokolade die ich finden kann. Dafür esse ich eben entsprechend weniger.

Der Genuß erhöht sich, der Geldbeutel wird nicht mehr belastet. Man braucht genau so viel Geld für bessere und geündere Dinge und nimmt noch ab dabei. Was will man mehr? Danke Aiqum dass ich bei euch das gesündere Umgehen mit der Nahrung lernen durfte und dass es mir bei euch gelungen ist umzudenken.

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