Abnehmen und Ernährung
gesund Abnehmen durch richtige Ernährung – persönliche Erfahrungen

Nahrung als Medizin

18 Feb

Autor: Karin - Kategorie: Abnehmen Tipps, Allgemein, Blog KA-Rit

Ich bin ja nun seit einigen Tagen schwer erkältet und doch verwundert wie „relativ“ gut es mir geht. Da habe ich mir ein paar Gedanken gemacht.

Es stimmt schon, dass ich nicht so rigoros ans Abnehmen denke, dass möchte ich im Moment nicht. Im Moment ist mir nur wichtig mein Gewicht zu halten. Ich merke das ich so dann und wann ein Trostessen brauche. Hier versuche ich zu modifizieren. Statt Schokolade eine Tasse heißen Kakao mit Magermilch und Stevia zum Beispiel. Oder statt Eis mit Sahne einfach 1 Kugel Frucht- oder Joghurteis. Mit ein wenig Fantasie entstehen hier sehr leckere Möglichkeiten die auch außerhalb der Krankheit gut in die Energiebilanz passen.

Aber ich wollte ja über Nahrung als Medizin schreiben. Ich neige dazu in Krankheitsfällen noch genauer in mich hineinzuhorchen, was mein Körper an Nahrung fordert. Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass er sehr gut weiß was ihm in solchen Zeiten gut tut. Ich achte nur darauf das es in meine Energiebilanz passt.

Wenn mensch sich schlecht fühlt und in sich hineinhorcht wird zuerst einmal die Antwort eher von unserem inneren Kind kommen. Das will Schokolade oder Gummibärchen. Meistens etwas das es in Kindheit gab, wenn wir krank waren. Hier gilt es nun noch einmal genauer nachzufragen. Ich mache das so, dass ich streng sage: Ich habe dich nicht gefragt was du willst, sondern was du brauchst. Also bitte: WAS BRAUCHST DU?  Die Antwort die dann kommt ist meistens sehr viel gesünder und kalorienarmer als die erste.

Bei mir sind es im Moment Orangen. Ich essen sie in Massen. Ebenso Clementinen. Da lege ich mir auch keine Beschränkungen auf und bin froh, dass es die reine Frucht ist und nicht eine Orangentarte mit Mürbeteig. Mensch wird ja so dankbar für Kleinigkeiten. 🙂

Snack in Orange

Im Ernst, ich glaube das wir uns auf unseren Körper verlassen können. Er weiß genau was er braucht und wenn wir genau hinhören und es ihm geben, dann kann es uns auch in Krankheitszeiten recht gut gehen. Ich bin wirklich erstaunt wie leistungsfähig ich bin, trotz dieser hartnäckigen und schweren Bronchitis. Das habe ich ganz anders in Erinnerung.

Allerdings glaube ich auch, dass es wichtig ist, wieder richtig auf unseren Körper zu hören und nicht die erst beste Antwort gelten zu lassen, nur weil es uns in den Kram passt und wir so eine Rechtfertigung haben ungesunde Dinge in uns zu tun. Wie gesagt: Genau hinhören und nicht vom inneren Kind (quengelndes Balg) behumpsen lassen. Dieses genaue Hinhören, also nicht nur in Krankheitszeiten habe ich bei AIQUM gelernt.

Übrigens hat sich während der Krankheit etwas merkwürdiges ergeben. Eigentlich bin ich nach wie vor ein ziemlicher Frühstücksmuffel und muss mich morgens überreden was zu essen. Seit ich krank bin, wache ich mit brüllendem Hunger morgens auf. Anscheinend sind die nächtlichen Hustenanfälle ganz schön kräftezehrend.

Dem ersten morgendlichen Hunger rücke ich übrigens mit einem Glas Multivitaminsaft und einer Orange auf den Leib. Da ist erst einmal Ruhe und die Gefahr gebannt mehr Brötchen oder Brot zu essen, als ich sollte. Überhaupt ist Obst hier eine tolle Möglichkeit die reulären Mahlzeiten zu reduzieren.

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