Krank, nur Hunger auf leichte Kost

Da hatte es mich wirklich erwischt, mit bis zu 39 Fieber. Ich habe drei Tage im Bett gelegen und konnte mich nicht rühren.

Heute habe ich das erste Mal wieder gebadet und fühle mich um vieles wohler, aber große Sprünge kann ich immer noch nicht machen, das heißt ich gehe gleich auch wieder ins Bett.

Die Krankheit hat mir aber den Hunger genommen oder verändert. Erst mochte ich nichts, mein Mann sorgte dafür dass ich aber doch ein wenig Obst aß und Saft trank. Jetzt habe ich immer noch keinen besonderen Hunger und wenn, dann nur auf leichte Sachen.

Unser Julfest konnte ich nicht feiern, da hätte es Schweinehalsstücke in Zwiebeln und Met geschmort geben sollen. Hm, da ist mir ein fettes Essen entgangen. An den Feiertagen haben wir auch manch fette und kalorienreiche Speise eingeplant und das habe ich jetzt radikal zurück gestrichen. Nicht etwa weil ich es mir nicht gönnen wollte, sondern weil mich der Gedanke an schweres fettes Essen schüttelt. Lieber esse ich eine leichte, klare Rinderbrühe und vorher einen Salat, oder Schnittchenbrot mit Salat und in der Pfanne leicht angebratenen Riesengarnelen.

Das Fondue das wir Sylvester geplant haben wir auch anstelle mit Fett, mit einer kräftigen Brühe gemacht und aus dem fetten Entenbraten werden mager gefüllte Rinderrouladen.

Die Plätzchen stehen hier herum und ich mag kaum davon essen, so geht diese Zeit unfreiwillig wesentlich kalorienärmer an mir vorbei, als ich gedacht hatte. Wenigstens einen Vorteil muß die Krankheit ja haben.

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