Geschafft! UHU und Adipositas I – minus 52,4 Kilo!

Wahnsinn! Wie lange hab ich auf dieses Ziel hingefiebert und wie schwer es doch nach der ersten rasanten Abnahme geworden ist. Fast exakt ein Jahr lang plage ich mich jetzt mit dem UHU herum. 10 Kilo haben mir voriges Jahr im April noch gefehlt, und so rasant wie es zuerst mit dem Abnehmen dahingegangen ist, dachte ich dass ich das Ziel UHU binnen 2 oder längstens 3 weiteren Monaten erreichen würde.

Aber es sollte nicht sein, es hat fast ein ganzes Jahr gedauert. Mir wurden aber auch viele Knüppel zwischen die Füße geworfen, persönlicher emotionaler Art. Die Ursachen für das Übergewicht kamen langsam immer mehr in mir hoch und ich denke ich musste erst mal meine Probleme bewältigen, bevor mein Körper wirklich bereit sein konnte, weiteres Gewicht loszulassen.

Nun befinde ich mich aktuell gerade in einem sehr schmerzhaften Prozess der Ursachenbewältigung, aber so schwierig das auch ist, die Resultate auf der Waage sind ermutigend. Gestern habe ich zum ersten Mal seit ich-weiß-nicht-wie-vielen Jahren auf der Waage eine zweistellige Zahl gesichtet. Exakt 99,9 Kilo waren es und heute sind es 99,8. Ich hoffe dass ich den 100er nie wieder sehe, wobei ich natürlich weiß dass ich diverse Gewichtsschwankungen noch einkalkulieren muss, aber auf jeden Fall ist der 100er jetzt mal bezwungen und geknackt und auch falls er sich nochmals kurz auf der Waage zeigen sollte – ich weiß das er besiegt ist! 52,4 Kilo habe ich nun hinter mir gelassen, ich bin absolut stolz auf mich!

Gleichzeitig habe ich damit auch die Adipositas II hinter mit gelassen und habe „nur noch“ Adipositas I, da mein BMI (Body Mass Index) nun unter 35 liegt. Das nächste große Ziel in punkto Gewicht lautet also: Raus aus der Fettsucht! Eigentlich fühle ich mich gar nicht mehr fettsüchtig, mein Leben ist schon relativ normal, ich fühle mich kaum noch eingeschränkt und ich geniere mich auch nicht mehr für mein Aussehen. Trotzdem weiß ich dass ich mit dem Abnehmen noch nicht fertig bin, aber ich lasse das jetzt ganz entspannt auf mich zukommen und setze mich nicht unter Druck. Ich denke dass das sowieso der allerbeste Weg ist. Je mehr Druck, desto schwieriger wird es nämlich!

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