EHEC

EHEC-Alarm!

In den letzten Tagen bleibt, dank den Medien, kaum jemand unberührt von den Schreckensmeldungen der neuesten „Seuche“.

Abgesehen, von den Gefahren für Leib und Leben, die der EHEC Krankheitserreger mit sich bringt, wirkt sich die Angelegenheit auch noch kontraproduktiv auf die kalorienarme Ernährung mit leichter Kost in Form von Obst und Gemüse aus.
Liebhaber von Rohkost insbesondere von Salatgurken, vor allem wenn sie aus Spanien stanmmen, sollten sich zu Zeit wohl besonders in Acht nehmen.
Gemüse, das in Bodennähe wächst soll, da es eher mit dem verwendeten Dung in Berührung kommt, angeblich tendenziell gefährdeter sein als Baumobst.

Zumindest kann man selbst auch noch seinen Teil dazu beitragen, um die Gefahr der Inkubation so gering wie möglich zu halten.

Hygiene ist hilfreich!

Allerdings sollte das Hände waschen sowie auch das gründliche Putzen und Waschen von Gemüse, Salat und Kräutern, vor allem wenn man deren Herkunft nicht kennt, eigentlich zum Pflichtprogramm in der Küchenhygiene gehören.

Ansonsten gibt es ja auch noch die Möglichkeit, das Gemüse zu erhitzen. Mindestens 10 Minuten bei 70 Grad Celsius sollen ausreichend sein, um die EHEC Erreger zu vernichten.

Ich habe für mich beschlossen mich von der ausbrechenden Hysterie um den EHEC Erreger nicht verrückt machen zu lassen. Sicher werde ich aber, aufgrund der lauernden Gefahr, noch bewußter einkaufen. Dazu muss ich meine Gewohnheiten jedoch kaum umstellen. Auch Nahrungsergänzungsmittel und bestimmte Teesorgen, wie der Lapacho-Tee wirken antiviral und antibakteriell und können Schlimmeres verhindern.

Da ich sowieso ein großer Verfechter von saisonalen und regionalen Produkten bin und meist direkt beim Bauern einkaufe, komme ich mit Gemüse aus Spanien wenig in Kontakt.

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