Der Stellenwert vom Essen

Ich meine jetzt bewusst den Stellenwert von Essen und nicht von Nahrung.

Mir ist klar, dass ich wesentlich mehr mit dem Essen verbinde, als es die reine Nahrungsaufnahme rechtfertigen würde. Leider sind es oft Gefühle, die sonst kein Ventil finden. Oft ist das Gefühl hungrig zu sein bei mir nur ein Ersatz für das Bedürfnis, das wirklich gestillt werden möchte. Oft sind es bei mir Erschöpfung, Stress, Ungeduld und Kummer.

In der letzen Zeit habe ich ja sehr viel zu tun. Die Fortbildung fordert mich sehr, ich schreibe im Moment viele Klausuren, macht mir aber Spaß. Der Umzug ist anstrengend, ich wünschte mir mal dass ich nach Hause komme und nicht noch Aufbauen und Einräumen muss, aber auch das ist etwas Positives für mich und gibt mir ein gutes Gefühl.

Während der letzen Zeit habe ich gemerkt, wie unwichtig mir das Essen geworden ist. Wenn Essenzeit ist, dann bereite ich mir eben was zu und genieße es, oder ich esse das Vorbereitete in der Schule. Ich denke nicht weiter drüber nach, achte nur auf die Ausgewogenheit. Zwischen den Mahlzeiten bin ich viel zu abgelenkt, viel zu beschäftigt um viel an Essen zu denken.

Es erstaunt mich selbst, dass das so automatisch geht.

Es kommt bei mir also in erster Linie darauf an, mir meinen Alltag, mein Leben so einzurichten, dass ich beschäftigt bin und dass ich zufrieden mit meiner Lebensweise bin. Dann scheine ich mich auf ein vernünftiges Ernährungslevel einzupendeln.

Das ist aber nur möglich, weil ich mit Hilfe von Aiqum die Grundregeln der gesunden Ernährung gelernt habe und vor allem weil ich die Umsetzung dieser Regeln auch trainiert habe.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

You may use these HTML tags and attributes:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>