zu müde zum kochen?

Um erfolgreich abzunehmen ist es schon sehr sinnvoll, regelmäßig selbst zu kochen. So hat man die volle Kontrolle über das, was man isst, kann für Abwechslung und saisonal angepasste Ernährung sorgen und schont den Geldbeutel.

Gerade jetzt, während der Fortbildung, merke ich wie sehr ich mich zusammen nehmen muß um wirklich abends noch eine Mahlzeit zu kochen. Und das, obwohl ich sehr gerne koche, ja das Kochen sogar zu meinen Hobbies zähle.

Auch weil ich jetzt alleine wohne ist die Verlockung sehr groß, mich einfach gehen zu lassen, Brot zu essen oder mir mal schnell eine Pizza zu bestellen oder in den Ofen zu schieben.

Mittags essen zu gehen kommt für mich auch nicht in Frage, wieder ist es mir zu teuer und ich bin es nicht gewöhnt mittags was Warmes zu essen, danach bin ich nämlich müde und kann mich für den Nachmittagsunterricht überhaupt nicht mehr aufraffen.

Ich habe im Kurs herum gefragt wie die Kollegen das so handhaben. Es ist immer noch erstaunlich. Die Männer lassen sich bekochen (manchmal sogar in einer WG) oder setzen auf Döner und Co. Die Frauen raffen sich öfter mal auf und kochen sich was Frisches, einige haben sowieso noch eine Familie zu versorgen.

Auf die Frage was denn gekocht wird, kam als häufigste Antwort:

Eine schnelle Geflügelfleisch-Gemüsepfanne.

Das geht schnell, Geflügelfleisch ist fettarm und gart schnell, das Gemüse kann man beliebig variieren.

Nach dem Arbeits- oder Schultag ist es eine beruhigende Tätigkeit das Gemüse zu schneiden ( japanische Kochmesser haben sich übrigens bestens bewährt!)  und zum Braten vorzubereiten. Die Garzeit ist kurz, das Gemüse bleibt knackig und so ist schnell eine kleine und gesunde Mahlzeit fertig. Manche essen es pur, manche nehmen noch eine Sättigungsbeilage wie Brot oder Nudeln dazu.

So ähnlich handhabe ich das auch, das Essen ist wirklich schnell zubereitet und ist wesentlich gesünder als ferig gekaufte Speisen.

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