Streichfette und Aufstriche dünn auftragen

Zu einem Festtagsfrühstück gehörten bei mir frisches Weißbrot und luftgetrockneter Schinken. Und auch, zur Feier des Tages, Butter unter den Schinken.  Butter hat viele Kalorien, andere Strechfette auch, normalerweise schenke ich mir die. Für den Alltag schmeckt es mir auch so. Aber ein Feiertag ist eben ein Feiertag und da will ich Butter.

Nun ist es schwierig harte Butter auf frischem weichen Weißbrot zu verstreichen. Meist gerät dann viel zu viel Butter auf die Scheibe. Man schneidet richtige Scheiben ab und legt sie auf das Brot. Besser ist es weiche Butter zu nehmen, die kann man sehr dünn verstreichen. Der Buttergeschmack ist da, aber mit nur ganz wenig Butter.

Hat man vergessen die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen, kann man sich mit einem Sparschäler helfen. Man hobelt einfach einige Streifen Butter ab und die wärmen ganz schnell an so dass man sie streichen kann. Außerdem sieht das hübsch aus wenn man eine Platte garnieren will.

Überhaupt empfehle ich alle fetthaltigen Aufstriche schon eine Weile vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank zu nehmen. Besonders gilt dies auch für Schokocreme oder Nussmus (falls man die überhaupt im Kühlschrank aufbewahrt).  Man spart viele Kalorien wenn man den Aufstrich dünn verteilt und gerade bei den Aufstrichen kommt der Geschmack auch besser zur Geltung, wenn sie Raumtemperatur haben. Auch das hilft dabei die Menge zu begrenzen.

Ist einem das Brot mit nur dünn gestrichenem Belag zu trocken, kann man Magerquark unter dem Aufstrich nehmen oder den Aufstrich mit Joghurt verlängern. Ich rühre mir gerne einen Aufstrich aus Sesammus das ja von Haus aus sehr viele Kalorien hat, mit Magerquark und etwas Zitronensaft. Das ist nur ein Beipiel von vielen. In unserem Rezept-Blog stehen noch einige Ideen mit selbstgemachten Aufstrichen.

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