Salat – unverzichtbar beim Abnehmen

Immer wieder höre ich von Menschen, die abnehmen wollen, wie mühsam es ist sich daran zu gewöhnen, regelmäßig für sich selbst zu kochen, die Nahrung frisch zuzubereiten.

Sie greifen lieber zu Fertigprodukten und nehmen dafür in Kauf dass die Nahrung nicht mehr so frisch, viel teuer und oft auch nicht nach dem eigenen Geschmack abgeschmeckt ist. Auch Pilze wie Maitake gehören für mich dazu!

Gut, es gibt noch einen Unterschied zu kompletten Fertigmahlzeiten und einzelnen Komponenten, die fertig sind. Die Fertig-Salatsoßen sind so ein Beispiel.

Immerhin ist es besser sich frische Salatzutaten zu schneiden und mit einer Fertigsoße anzumachen, als auf den Salat zu verzichten weil einem die Zubereitung zu mühsam ist.

Aber ein kompletter Salat ist so einfach herzustellen.

Für eine Person stellt sich dann noch die Frage der Voratshaltung.

Wenn man sich angewöhnt hat täglich einen Salat zu essen, findet man schnell heraus was einem schmeckt und was man wie lange lagern kann. Ich sorge immer dafür dass meine Grundzutaten für Salate vorhanden sind.

  • Tomaten
  • Paprika
  • Eisbergsalat
  • Gurke

Den Eisbergsalat wähle ich, weil er knackig ist und weil man schnell mal eine Handvoll aus dem Kopf heraus rupfen kann, außerdem ist er im Gemüsefach recht gut haltbar.

Die andere Zutaten halten sich solange wie ich brauche sie zu essen, also kein Problem.

Der Rest der Zutaten variiert ständig, oft ist es abhängig davon was ich zu der Hauptmahlzeit zubereite. Esse ich Pilze, hebe ich mir ein paar ruhe Champignons auf um meinen nächsten Salat damit anzureichern.

Esse ich Nudeln mit Rucola, bleibt natürlich eine Handvoll Rucola übrig etc.

Für die Soßen habe ich je einen guten Balsamico in weiß und rot im Regal stehen, dazu Olivenöl und ein neutraleres Öl. Für die exotischen Salat steht Fischsoße, Sojasoße und Sesamöl bereit.

Zitrone und Knoblauch sind auch immer bereit und los kann es gehen.

Ein solcher Salat ist im Nullkommanichts hergestellt. Einfach einen Suppenteller mit einer Handvoll hiervon und davon füllen, eine Tomate in Spalten schneiden, die Gurke würfeln oder in Scheiben schneiden, Paprika in Streifen schneiden (man braucht natürlich immer nur ein Stück von dem Gemüse. Dann kann man entweder, wenn man es ganz eilig hat, etwas Zitrone über das Salatgemüse spritzen, etwas Öl darüber träufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und gut durchmischen. Fertig ist ein Salat, man braucht nur ein paar Minuten für die Zubereitung.

Nimmt man sich etwas Zeit, kann man den Salat noch mit frischen Kräutern, oder mit Tofu oder Eiern etc anreichern, je nachdem was der Kühlschrank oder der Kräuterkasten gerade hergeben.

Wählst man die asiatische Variante, spritze ich etwas Würzsoße und Sesamöl über den Salat, reibe eventuell noch etwas frische Ingwerwurzel dazu und schon ist der exotische Geschmack perfekt. Gut schmecken dazu rohe Sojasprossen.

Alles ist nur eine Minutensache und so sollte das Argument „keine Zeit“ ausgehoben sein.

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