lästiges Abwiegen von Zutaten

Wenn man abnehmen will, muß man sich daran gewöhnen die Lebensmittel abzuwiegen, um einen Überblick über die Kalorienmenge zu bekommen, die man täglich aufnimmt.

Ich habe am Anfang unangenehme Überraschungen erlebt weil ich merkte dass ich viel zu große Portionen gegessen habe.

Es dauerte eine Weile bis sich mein Hunger an die kleineren Portionen gewöhnt hatte. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, von 60 g Nudeln im Trockenzustand satt zu werden. Heute ist das kein Problem mehr aber wenn ich die Nudeln nur mit einer leichten Soße esse, dann gönne ich mir auch mal 100 g Teigwaren.

Ich finde es immer lästig für diese Portionen die Küchenwage zu bemühen, deswegen habe ich eine Reihe von alternativen Maßen bereit. Ich weiß inzwischen wie viel einer von meinen Esslöffeln voll Öl wiegt und ich weiß wie viel Haferflocken in eine Tasse passen.

Heute bin ich per Zufall darauf gekommen, dass eine bestimmte Suppenkelle voll mit Nudeln, genau 50 g ergebne, demnächst brauche ich also nur zwei Kellen Nudeln ins Kochwasser zu geben und habe dann meine Portion.

Nach und nach kann man sich das für viele Zutaten angewöhnen, das spart wirklich Zeit und lästige Wiegerei in der Küchen und doch hat man einen recht genauen Überblick über die Menge, die  man isst.

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