Kartoffelkur als Notbremse

Ich finde mich in Karins Artikel: „Wenn die Seele hungert“, im Moment leider 100 prozentig wieder und das beschriebene Phänomen, dass ich immer mehr Heißhunger bekomme je stärker die Existensängste drücken, kenne ich auch zu gut.

Am Wochenende habe ich dann mal die Notbremse gezogen und drei Kartoffeltage eingelegt.

Man braucht dazu Bio-Kartoffeln (ich esse die Kartoffeln immer mit Schale), Quark oder Joghurt, natürlich beides fettarm, viele frische Kräuter, Rohkost nach Wahl und Nussmus, ich nehme mit Begeisterung Sesammus (Tahin)

Ich esse drei Kartoffelmahlzeiten pro Tag. Pellkartoffeln mit Rohkost und etwas Joguhrt als Butterersatz,  mal zerdrückte Kartoffeln vermischt mit Joghurt und Sesammus, mal Kartoffeln mit Kräuterquark und was einem sonst noch so einfällt.

Kartoffeln sättigen so prima, haben überschaubare Kalorien und mit dem Eiweiß aus den Milchprodukten und den Vitaminen und anderen wichtigen Nährstoffen aus Obst und Rohkost, ergibt das eine gesunde Ernährung. Positiv merke ich, dass ich an den Tagen kein Brot esse, denn Brot hat bei mir schon so manche Energiebilanz in den positiven Bereich gebracht.

Kartoffeln haben eine leicht entwässernde Wirkung, was einer Frühjahreskur erst Recht zugute kommt.

Unterstützen kann man diese Kartoffeltage noch mit bestimmten Kräutersäften oder Tees, wie Brennessel oder Birkenblätter. Das unterstützt noch die blutreinigende und entwässernde Wirkung.

Nicht vergeesen darf man allerdings das ausreichende Trinken, gerade bei diesen Entlastungstagen ist es besonders wichtig genug zu trinken. Ich sorge dafür, dass ich immer auf drei Liter pro Tag komme und ich merke sofort, wie das meiner Haut gut tut.

Ich freue mich schon darauf, im Sommer wieder einige reine Obsttage einzulegen und so ganz klassische Entlastungstage zu machen.

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