Kalorienzählen birgt so manche Überraschung

Im Moment nehme ich ja nicht ab, sondern möchte mein Gewicht so halten wie es ist. Ein paar Kilo mal ‚rauf oder ‚runter sind eingeplant.

Aber ich merke dass bald der Zeitpunkt gekommen ist an dem ich den nächsten Schritt machen möchte, das heißt dass ich bald wieder damit anfangen will Kalorien zu zählen.

Theoretisch weiß ich wohl wieviel oder wie wenig Kalorien das eine oder andere Nahrungsmittel hat, aber dann die entsprechende Menge auf der Waage liegen zu haben und zu sehen wie wenig das ist, ist dann doch wieder was ganz anderes als die pure Theorie.

Gerade da mußte ich an meine Low-Fat Phase denken. In der ersten Zeit habe ich damit wunderbar abgenommen, aber es kam bald zum Stillstand obwohl ich das Fett immer mehr reduzierte.

Tja, seitdem ich Kalorien zähle weiß ich wieso. Ich habe einfach Pfundweise Nudeln mit fettfreier Tomatensoße gegessen. Pikant gewürzt und vielleicht mit etwas Thunfisch in eigenen Saft war das ein fettarmes Essen und davon darf man ja viel essen – dachte ich.

Aber Nudeln haben so viele Kalorien, das schockiert mich fast heute noch, nach all der Zeit die ich schon mit dem Abnehmen und dem Erlernen einer vernünftigen Ernährung. Mit Reis ist es das Gleiche. Komisch, bei Käse ist man dann weniger überrascht und bei Hähnchenbrustfilet ging bei mir die Überraschung in die andere Richtung. Das gibt es nämlich auch, dass man angenehm überrascht ist wie relativ wenig Kalorien etwas hat dem man viel mehr zugetraut hat. Backofenpommes waren so ein Fall bei mir.

Also die Moral von der Geschicht, eine gute Kalorientabelle ist das wichtigste Werkzeug zum Abnehmen, oder ein Programm das das Ausrechnen für einen übernimmt, wie es zum Beispiel in der Ernährungsplanung bei Aiqum der Fall ist.

Wenn ich wieder gesund und ausgeruht bin, werde ich wieder mit dem Zählen loslegen und mal sehen in was für Fallen ich in der Zwischenzeit wieder getappt bin.

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