Abnehmen und Ernährung
gesund Abnehmen durch richtige Ernährung – persönliche Erfahrungen

Hunger auf Süßes – Essen hilft

16 Aug

Autor: Requendel - Kategorie: Abnehmen mit Genuss, Blog Requendel, Der Innere Schweinhund, Ernährung in der Menopause

Seit gestern habe ich wieder verstärkt Hunger auf Süßes. Ich gehe davon aus dass das eine hormonell bedingte Geschichte ist, denn ich habe auch wieder depressive Anflüge. Es scheint so als ob sich meine Mens mal wieder ankündigt.

In den letzten Jahren habe ich gelernt dass es nie gut tut, gegen diese Gelüste anzukämpfen. Ich gebe ihnen lieber kontrolliert nach. Dazu habe ich folgende Strategie herausgefunden:

Ich esse ausgewogene und ausreichende Mahlzeiten und ich verteile sie mir auf mindestens fünf Mahlzeiten pro Tag. So habe ich irgendiwie immer was zu essen wenn mich die Esslust packt.

Was Süßes gibt es erst wenn das was ich mir vorgenommen habe, gegessen ist. Das klingt jetzt fast wie die Eltern die sagen dass man den Nachtisch erst dann essen darf wenn der Teller mit dem Hauptgericht leer ist, aber ganz so dogmatisch ist das nicht. Immerhin habe ich mir ja selbst meinen Essplan zusammen gestellt und dort sehr wohl schon berücksichtigt was ich mag und was nicht.

Die Folge davon ist dass ich nie Hunger habe weil ich ausreichend gegessen habe. Wenn dann doch noch das Bedürfnis nach was Süßem kommt, dann reicht mir oft eine Kleinigkeit um die Süßlust zu stillen. Aus einer ganzen Tafel Milchschokolade ist ist so ein kleiner Riegel Bitterschokolade geworden.

Dieser Riegel stört das Abnehmen nicht und danach fühle ich mich ruhig und zufrieden und mein Bedürfnis steigert sich nicht zum Fressanfall.

Ja und wenn ich an einigen Tage einfach ständig essen könnte und andauernd Hunger habe, dann plane ich von vornherein mehr Kalorien ein und esse ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Ein schlechtes Gewissen macht mir nämlich in der Regel noch mehr Fresslust.
Das geht in ein oder zwei Tagen vorbei und was sind diese beiden Tage schon gegen den Rest der Zeit? Das was ich mehr gegessen habe kann ich leicht wieder ausgleichen und ich fühle mich wohl dabei.

Würde ich mir das Bedürfnis verkneifen und würde ich versuchen mich zu beherrschen, würde sich die Gier steigern und in einen Fressanfall ausarten. Zudem wäre ich die ganze Zeit knurrig und maulig und würde mich so in einen Frust hineinsteigern der wieder Fresslust macht.

Lieber man stillt seine Bedürfnisse auf vernünftige Art, sie rächen sich sonst und kommen verstärkt zurück. Gerade in der Menopause werden diese Phasen mit Süßhunger und Fresslust deutlicher und wollen beachtet werden. Es ist gut auf seinen Körper zu hören. Sicher man kann mit anderen Mitteln ausgleichend wirken. Ich habe festgestellt dass das regelmäßige Trinken von Sojamilch enorm dabei hilft diese Süßlustphasen möglichst flach zu halten. Auch das homöopathischen Mittel Cimicifuga hilft mir dabei.

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