gekörnte Brühe – mein Fettsparer

Ich liebe es mit gekörnter Brühe zu kochen. Demnächst will ich mir das mal selbst machen, ich habe da ein Rezept nach dem man mit Gemüse und Salz eine Paste mixen kann und sie dann im Backofen trocknet. Das soll sich auch lange halten und man weiß was drin ist.

Seitdem ich die Brühe nutze, brauche ich viel weniger Fett weil ich Fleisch und Fisch immer öfter dünste. Manchmal nehme ich ein paar Tropfen Öl für den Geschmack, aber gegart wird das Stück in Brühe. Ich nehme so ein Fingerhoch Brühe in die Pfanne, lege das Garstück ein und setze den Deckel auf die Pfanne. So wird alles sehr fettarm und schonend gegart und die Brühe ist nachher gut als Soße zu gebrauchen. Manchmal rühre ich hinterher noch etwas Sojasahne dazu, die wesentlich kalorienärmer als echte Sahne ist. Dann habe ich leicht und schnell eine cremige Soße.

Gerne gare ich auch Wurzelgemüse in wenig Brühe, fülle das Ganze in eine Auflaufform und lege bspw Fischfilet oben auf das Gemüse. Es hat keine Berührung mit der Flüssigkeit. Der Fisch darf ruhig noch tiefgefroren sein, schneller geht es nicht. Die Form wird geschlossen, wer keinen Deckel hat nimmt Alufolie, und kommt bei mittlerer Hitze in den Backofen. Der Fisch dämpft dann auf dem Gemüse schonend gar. Hinterher noch ein paar Tropfen Zitronensaft dazu und eine Handvoll frischer Kräuter und fertig ist ein schnelles und fettarmes Essen.

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