Frustessen – manchmal ist die Gefahr groß

Im Moment habe ich wieder 24 Stunden am Tag Rückenschmerzen. Das ist für mich besonders bitter, weil es zwischendurch mal ganz weg war und ich nun auch drei Rezepte mit Physiotherapie durch habe so dass ich eine weitere Behandlung selbst bezahlen müsste.

Durch die Schmerzen fällt es mir schwer mich zum Sport aufzuraffen, gut dass ich mir das medizinische Aufbautraining gegönnt habe, und für lauter Unruhe und Frust kommt immer wieder die Lust auf Frustessen. Gerade jetzt in der „süßen“ Jahreszeit ist die Gefahr doppelt so groß.

Meine Strategie dagegen funktioniert allerdings ganz gut.

Ersten habe ich mich dazu entschlossen nicht zu streng mit mir  zu sein und in solchen Zeiten, die ja ein Ende haben werden, mich nicht noch mit meinem Gewicht zu stressen. Ich nehme also auch eine Zunahme in Kauf.

Um den Schaden zu begrenzen habe ich nun folgenden Trick. Da ich eigentlich immer diese Naschlust habe, egal wann und wieviel ich gegessen habe, plane ich mir also mein Ernährungsplan für den Tag und verteile es auf ganz viele kleine Mahlzeiten, die eher den Charakter von Naschereien haben. So kommt es vor dass ich 9 kleine und kleinste Mahlzeiten am Tag habe, dafür aber keine Hauptmahlzeit. So halte ich meine aufgenommenen Kalorien in Grenzen und vor allem bin ich den ganzen Tag mit dem Essen meiner normalen Nahrung beschäftigt, so dass mir kaum Zeit für Süßgelüste bleibt.

Bis jetzt funktioniert das ganz gut, es ist allerdings auch nur möglich wenn man eine verständnisvolle Familie hat die nicht darauf besteht dass man die Hauptmahlzeiten mit isst.

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