Essgewohnheiten erkennen

Gerade bin ich wieder dabei herauszufinden, wann ich was esse. In welchen Situationen und in welchen Kombinationen.

Dabei habe ich festgestellt, dass bestimmte Getränke und bestimmte Speisen für mich zusammenhängen, das heißt wenn ich etwas bestimmtes trinke, dann kommt bei mir automatisch der Appetit auf das für mich damit verknüpfte Essen.

Kaffee und Tee ist ein gutes Beispiel dafür. Der Morgenkaffee ist da neutral, da esse ich am liebsten mein Vollkornbrot mit leichtem Aufschnitt, am liebsten mit Quark und Kresse und Kochschinken oder so etwas Ähnlichen.

Trinke ich aber nachmittags Kaffee, dann muß ich mich sehr zusammen nehmen nicht Kuchen oder Schokolade in mich hinein zu stopfen. Das klassische Kaffee und Kuchen wirkt bei mir.

Besser ist es mit grünem Tee. Wenn ich den trinke, esse  ich gerne pikante Sachen, die kann ich dann leichter kalorienarm zubereiten. Eine Scheibe Knäckebrot mit irgendeinem leichten Aufstrich reicht mir da als Nachmittagssnack.

Bei Alkohol ist da besonders deutlich, da ist mir oft nach Käse oder salzigen Knabbereien, das ist ja fast schon üblich.

Bestimmte Suppen verlangen bei mir nach Weißbrotbröckchen, in Fett in der Pfanne geröstet, also nicht gerade kalorienarm.

Komischerweise gehört für mich zum Kakao ein Käsebrot. Ich vermute dass das Erinnerungen aus der Kindheit sind, die ich mit Behaglichkeit verbinde.

Manchmal gelingt es mir erst das kalorienreiche Essen zu vermeiden oder zu reduzieren, wenn ich den „Trigger“ vermeide. Ich trinke also lieber nachmittags grünen Tee und nicht Kaffe, ich bereite mir lieber andere Suppen zu die nicht nach Bröckchen verlangen etc.

So kommt man leichter umd diese Fallen herum. Es lohnt sich immer wieder genauer bei sich selbst hin zu sehen und solche Zusammenhänge zu entdecken.  Je besser man sich selbst kennt, desto besser kann man gegensteuern.

One thought on “Essgewohnheiten erkennen

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