Essen und Stress

In Zeiten, in denen mein Tagesrhythmus durcheinander geraten ist, in dem ich besonders viel zu tun habe oder besonders aufgewühlt bin, ob ich mich nur freue oder ob ich traurig bin ist egal, in Zeiten in denen mein Leben etwas anders läuft als üblich, gerät auch leicht mein Essen durcheinander.

Meist neige ich dazu im Stress das Essen zu vergessen, bis ich merke das mir der Magen in den Kniekehlen hängt und ich ganz dringend und sofort was brauche. Dann die richtige Wahl zu treffen ist oft schwierig, wenn all das kalorienreiche und ungesunde Fast-Food lockt.

Deswegen habe ich mir angewöhnt mich mehr oder weniger zum Essen zu zwingen, wenn ich im Stress bin. Es braucht ja nicht viel zu sein. Ein Apfel und eine Banane geben Kraft für die nächsten Stunden und beugen Heißhunger vor.

Ein Müsliriegel hält noch etwas länger vor. Beides kann ich auch mal schnell zwischendurch essen.

Und wenn ich dann die nächste Hauptmahlzeit esse, dann bin ich wählerisch und zwinge mich zur Ruhe. Ich koche meist selbst oder wähle Fertiggerichte mit Bedacht. Mir ist es dann auch sehr wichtig den Tisch schön zu decken und mir ganz bewußt die Zeit zum Essen zu nehmen. Meist könnte ich mir dann hinterher noch eine kleine Pause bevor ich mich wieder in die Hektik stürze.

Das klingt leichter als es ist, besonders wenn ich aufgewühlt bin und innerlich kaum zur Ruhe komme. Genau das wäre aber so wichtig denn das Essen bekommt nicht gut wenn man es mit verknoteten Magen isst. Langsam habe ich aber für mich herausgefunden was mir dabei hilft zur Ruhe zu kommen. Ich denke da muß jeder seinen Weg hin finden.

Wichtig ist nur dass man sich klar macht wie notwendig Ruhe und Regelmäßigkeit beim Essen ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

You may use these HTML tags and attributes:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>