Brot beim Abnehmen

Mit dem Brot habe ich immer wieder meine Probleme. Ich liebe Brot, ich esse es in allen Variationen vom hellen Weißbrot bis zum dunkelsten Roggenschrot-Sauerteig-Brot.

Ich backe mein Brot mit Begeisterung selbst und liebe das Gefühl einen Teig herzustellen mit selbstgmachten Sauerteig. Brot ist für mich irgendwie mehr als pure Nahrung, Brot hat für mich etwas erdendes und archaisches.

Aber leider leider hat Brot auch viele viele Kalorien, so dass ich mich sehr einschränken muß.

Ich versuche immer Alternativen zu finden, das ist aber nicht leicht. Klar, ich gewöhne mir an die Brotscheiben möglichst dünn zu schneiden und mit mageren Aufschnitt zu belegen.  Manchmal merke ich aber auch, das ich einfach eine Schnitte haben möchte, die gut belegt ist und in die ich einfach hineinbeißen kann. Dann kann ich das Brot durch Gemüsescheiben ersetzen. Kohlrabi eignet isch gut dafür, oder eine Auberginenscheibe im Ofen leicht geröstet. Das kann ich mit magerem Aufstrich bestreichen und mit Schinken belegen und das finde ich sehr lecker.

Gut schmecken mir auch gefüllte Salatblätter, die ich zu Rollen drehe. Sicher, das ersetzt alles kein Brot, aber es ist Fingerfood und befriedigt dann wenigstens einen Teil meiner Gelüste. Oft ist es beim Brot ja so dass ich einfach irgend etwas aus der Hand essen will.

Eine gute Sache sind auch noch die Reiswaffeln, die es an Bio-Ständen im Supemarkt oder in Bio-Läden gibt. Die gibt es ja einmal natur und einmal süß. Sie haben für das Volumen relativ wenig Kalorien und auch die lassen sich lecker belegen.

Mit etwas Fantasie kann man das kalorienreiche Brot oftmals durch eine kalorienärmere Alternative ersetzen.

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