Ballaststoffe machen das Abnehmen leichter

Immer und immer stelle ich fest, wie wichtig für das Wohlbefinden die Ballaststoffe sind.

Wenn ich eine Zeitlang weniger auf eine ausreichende bis gute  Versorgung mit Ballaststoffen achte und mal wieder Schlendrian in Form von Weißbrot und Zucker überhand nimmt, merke ich wie unwohl ich mich nach einigen Tagen fühle.

Ich merke dass meine Verdauung nicht mehr richtig funktioniert, meist habe ich dann Verstopfung mit allen unangenehmen Folgen davon.

Meine Haut wirkt schlaff und ich fühle mich müde und angestaut. Dazu kommt noch dass ich weniger Durst habe und so auch leider automatisch zu wenig trinke. Es beginnt ein regelrechter Teufelskreis.

Vollkornprodukte erhöhen das Sättigungsgefühl, verweilen länger im Magen- und Darmtrakt, wirken sich stabilisierend auf die Blutzuckerwerte aus und vieles mehr.

Besonders sättigend wirken die löslichen Ballaststoffe, wie es zum Beispiel das in Äpfeln vorkommende Pektin ist. Sie quellen stark und verlängern das Sättigungsgefühl.

Trinken und Ballaststoffe hängen für mich zusammen, wenn ich ausreichend Ballaststoffe zu mir nehme, habe ich auch mehr Durst, trinke mehr und schon klärt sich die Haut, der Kreislauf wird stabiler und ich habe wieder mehr Energie.

Ist die Verdauung erst mal aus dem Tritt, dauert es ein paar Tage bis ich die positiven Folgen von der erhöhten Ballaststoffaufnahme spüre, der Schlendrian rächt sich eben.

Besser ist es für regelmäßig ballaststoffreiche Ernährung zu sorgen.

ca 40 g Ballaststoffe täglich sind empfohlen um gesund zu bleiben.

Eine Hälfte davon sollte aus Vollkorngetreideprodukten kommen und die andere Hälfte aus Obst und Gemüse

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