„Anbraten“ nicht immer nur in Fett

Ich stelle immer wieder fest, dass das klassische Anbraten in Öl oder anderen Fetten, ganz oft unnötig ist.

Mit etwas Fantsie und der richtigen Pfanne, kann man extrem viel Fett sparen.

In einer gut beschichteten Pfanne reicht es ja schon zum normalen Anbraten, wenn man die Pfanne mit einem Hauch Öl einpinselt oder man kann das Fleisch auch ganz ohne bräunen.

Ich habe jetzt festgestellt, dass auch Tofu nicht angebraten zu werden braucht. Ich „brate“ ihn in etwas Sojasoße. So  wird er gleichzeitig auch gewürzt. Ich achte immer darauf, dass eine Schicht Soße in der Pfanne ist, indem ich immer mal wieder nachgieße, während des Bratvorgangs. Die Tofuwürfel werden wunderbar knusprig und gut gewürzt.

Den Rest Soße aus der Pfanne entsorge ich, denn er ist durch das Reduzieren extrem salzig. In den Tofuwürfeln hält sich der Salzgehalt dann sehr in Grenzen, man isst sie ja auch in der Regel mit salzarm zubereiteten Gemüse oder Reis.

Hähnchenbrust „brate“ ich auf die gleiche Weise in Hühnerbrühe an und Zwiebeln bräune ich in ganz wenig Wasser oder Gemüsebrühe.

Für mich ist das eine echte Alternative zum Anbraten in Fett.

One thought on “„Anbraten“ nicht immer nur in Fett

  1. Das ist nicht fair ich habe hunger und werde mir heute aber nur nen salat mehacn:( wenn ich das so sehe bereue ich ja meine Entscheidung jetzt schon;)Liebe Grfcdfe an Dich

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