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Sushi – lecker aber mit etwas Vorsicht geniessen

08 Sep

Autor: Karin - Kategorie: Abnehmen mit Genuss, Blog KA-Rit, gesunde Ernährung

Als absolutes Trendessen der letzten Jahre, hat Sushi sich einen festen Platz in der Gastronomie erorbert. Daher hier mal einige Informationen zu diesem leckeren, japanischen Klassiker.
Die Grundprodukte für Sushi sind: Reis, Fisch, Meeresfrüchte, Algen, Tofu, Omlette und Räucherfisch. Sushi bedeutet übersetzt sauer. Die Grundlage ist in den meisten Fällen gesäuerter Reis, der zu kleinen Röllchen geformt und mit Fisch, Räucherfisch, Tofu oder Omelett belegt wird. Sieht sehr schön aus und wie gesagt ist lecker. Gerne wird Sushi als eine sehr gesunde Sache verkauft, was aber nur bedingt stimmt. Aber erst einmal zurück zu den Sushi Arten.

Nigiri-Zsushi:
Hierfür werden mit den Finger aus dem Reis längliche Bällchen geformt und mit rohem – oder Räucherfisch belegt. Manchmal auch mit Omlett oder Tofu. Allerdings nie mit Fleisch.

Maki Zsushi:
Makis sind kleine Reiszylinder in die der Fisch oder die anderen gängigen Speisen als Füllung fungieren und die mit Algen umwickelt sind. Zur Zubereitung werden auf einer Bastmatte Algen ausgelegt, dieses werden mit dem gesäuertem Reis bestrichen, mit dem Fisch belegt und vorsichtig, fest aufgerollt.

Sashimi:
Ist in dem Sinne kein Sushi, da es ohne Reis gereichter in kleine Stücke geschnittenen, rohen Fisch handelt.

Sushitorte:
Die Urform des Sushis war in Tortenform und mit den üblichen Zutaten belegter, gesäuerter Reis. Wird neuerdings auch schon mal wieder als Hochzeitstorte gereicht.

Die Grundzutaten für ein Sushi Gericht hören sich sehr gesund an. Reis (Kohlenhydrahti), Fisch (Eiweiss in hoher Dosierung), Algen (sehr viele Mineralstoffe). Auch in Sachen Kalorien ist Sushi ein Gericht das sich wunderbar für eine kalorienreduzierte Ernährung eignet. 100 g haben ca. 148 kcal. Also nicht so fett und auch die Beilagen zu diesem Essen sind nicht sehr fetthaltig. Wasabi (grüner Merretich höllenscharf) und Sojasauce. Allerdings hält es in gesundheitlicher Hinsicht nicht so ganz was es verspricht.
Die gesundheitlichen Risiken sind sicher nicht so, dass mensch komplett auf Sushis verzichten sollte. Es ist nur so, dass die Algen sehr jodhaltig sind und wir Europäer und Amerikaner eh zuviel Salz zu uns nehmen. Wenn wir nun noch größere Mengen zusätzlich über die Algen essen, dann können Schilddrüsenerkrankungen entstehen. Kindern sollte Sushi auf keinen Fall gegeben werden. Auch schwangere sollten auf den Verzehr verzichten, auch in der Stillzeit. Ein anderer Unsicherheitsfaktor ist die Hygenie und die Frische des Fisches. Ich persönlich würde nie Sushis bei einem Discounter oder bei einem Fastfoodladen kaufen. Das ist mir zu unsicher. Dann wird auch gerne Zuchtlachs und Räucherlachs aus Zuchtbetrieben für die Zubereitung genommen. Dieser Lachs ist nur sehr selten aus biologischen Anbau und nach Informationen der Verbraucherzentrale sehr hoch mit Dioxinen belastet.
Ich will hier keinem sein Sushi schlecht machen, bin nur der Meinung, dass mensch kritisch sein sollte was er/sie isst.

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Kommentare

Sie finden hier 3 Kommentare zu “Sushi – lecker aber mit etwas Vorsicht geniessen”

  1. karin meinte am 12. September 2008 - 14:30 Uhr

    Das freut mich Steffi. Ich liebe Sushi auch, darum war es mir auch wichtig das zu schreiben. Lg Karin

    ID 133

  2. Katie meinte am 2. März 2012 - 23:13 Uhr

    Wo haben Sie denn die Infos her? Zumindest Deutschland ist aus medizinischer Sicht ein Land in dem tendenziell eine Jod-Unterversorgung herrscht. (Salz hat damit nichts zu tun, dem sogenannten „Jod-Salz“ was man kaufen kann, wird künstlich Jod beigefügt – eben weil ein Großteil der Menschen von Jodmangel betroffen ist. (Artikel hierzu: http://de.wikipedia.org/wiki/Jodsalz )

    Darüber hinaus stimmt es zwar, daß zuviel Jod zu Schildrüsenerkrankungen führen kann. Es ist jedoch medizinisch erwiesen, daß es zuwenig Jod ist, was hierzulande und auch in den USA zu Schildrüsenerkrankungen führt.

    Also, wer gerne und viel Sushi isst (so wie ich, z.B. 2-3 Mal pro Woche) der sollte, wenn er zusätzlich noch viel Salz isst, auf jodiertes Speisesalz verzichten.

    Nebenbei, Ärzte raten dazu, mindestens 1 mal pro Woche Fisch zu essen, also 1 mal pro Woche kann jeder völlig unbedenklich Sushi essen. Wer darüber hinaus Bedenken hat, einfach mal einen Arzt konsultieren – dieser wird die Bedenken ganz schnell zerstreuen.

    ID 2826

  3. Chamo meinte am 10. Mai 2012 - 14:49 Uhr

    has anyone come up with sushi that looks like choltcaoe? actually, say you didn’t realise and took a big bite! that could be horrid and almost (i stress ALMOST) put you off choltcaoe for life. how was the mommy wars seminar thingy? where was it? we’re not as actualised on this topic as you lot yet but i hope it’ll come. i’d love to hear about it. hey you’ll be glad to hear that i went back to the tate withe my sister and went down the lowest slide (bottled out of the higher ones). it was verrrrry fast! but felt quite elated afterwards! a really good laugh

    ID 3137

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