Lapacho, Osmanthus und Grüntee

Ich versuche ja seit Jahren meinen Kaffeekonsum zu reduzieren und es klappt mal mehr mal weniger gut. Zum einen möchte ich weniger Kaffee trinken, weil er halt nicht sehr gesund ist, und zum anderen, weil ich denke es ist immer gut, mal Gewohnheiten zu durchbrechen, einfach mal Neue Wege gehen, einfach mal was anderes tun. Das hat mich die Erfahrung beim Abnehmen gelehrt. Umdenken und neues Ausprobieren, wenn es gefällt bleibt es und wenn es nicht mehr stimmig ist, wird es durch etwas anderes, besser passendes ersetzt. Immer schön flexibel bleiben. Wir sind keine Maschinen die ständig und immer die gleiche Pflege brauchen, sondern lebende Organismen bei denen alles im Fluss ist und deren Bedürfnisse und Ansprüche sich nach Alter und Lebensumständen verändern.Seit einigen Tagen nun, bin ich wieder verstärkt unter die TeetrinkerInnen gegangen. Da ich nun nicht einfach den Kaffee durch irgendeinen Schwarztee ersetzen wollte, habe ich mich in den Teeladen begeben und mir eine bunte Auswahl zugelegt. Eine meiner Freundinnen hatte mir einen Grüntee mit Osmanthusblüten empfohlen. Der so lecker ist, und so einen feinen Duft hat, dass er mir gerade das richtige für den Morgen ist. Während ich hier schreibe duftet es zart aus meine Tasse zu mir rüber.Ich habe dann noch mehrere Früchtetee erstanden, die ich über den Tag verteilt kalt trinke. Bei Früchtetees, überhaupt bei Tee, achte ich besonders auf den ökologischen Anbau und auf natürliche Aromastoffe. Denn ich möchte ja gesundes trinken und mich nicht vergiften.Der Teeladen in dem ich kaufe ist ein kleines Geschäft in Kiel-Gaarden. Die Besitzerin ist eine Dänin und hat unglaublich viel Ahnung von ihrer Ware und spricht mit einem Akzent der mich immer wieder schmunzeln lässt. Ihre Geschichte wie sie und ihre drei Freundinnen nach den Genuss von drei Litern Tee vor einer Autofahrt auf Toilettensuche waren ist filmreif. Aber das nur am Rande.Diese Dame kennt sich eben mit ihrer Ware gut aus und sie hat auch immer gute Tipps für die Gesundheit. Das brachte mich darauf ihr von einer leichten Entzündung und meinen Myomen in der Gebärmutter zu erzählen und von Ekzemen die sich immer mal wieder an meinen Füßen bilden. Sie gab mir darauf hin den Tip es doch einmal mit Lapacho Rinde zu versuchen. Diese Rinde wird als Sud abgekocht. 10 min lang, muss dann 15 min ziehen und wird dann, am Besten ungesüsst getrunken. Der Sud kann auch äußerlich angewendet werden. Lapacho enthält eine große Menge von Mineralstoffen und die wirkliche Bandbreite seiner Wirkstoffe ist noch nicht erforscht. Jedenfalls soll er ein wahres Wundermittel sein. Ich habe zur Linderung meiner Beschwerden ja schon einiges probiert, besonders was die Ekzeme betrifft, also kann ein Versuch hiermit nicht schaden. Der Tee aus der Rinde schmeckt bitter und ein wenig nach Lakritze. Dürfte für einige gewöhnungsbedürftig sein, aber mir schmeckt es.
Ich werde dann mal angelegentlich weiter berichten von meinen Lapacho Erfahrungen.
Übrigens seit ich auf Tee umgestiegen bin, trinke ich ca. 4 Liter pro Tag.

KA-Rit

About Karin

Ich bin 50 Jahre alt, verheiratet, Beruf: Hexe und Künstlerin was beides zusammengehört. Seit Februar 07 bin ich bei AIQUM um mein Übergewicht endgültig weg zu kriegen und habe in dieser Zeit 16 kg abgenommen, so um und bei. :-)
PS: Nach einem Jahr Pause bin ich wieder voll in das Programm eingestiegen seit dem 13.11.2009

One thought on “Lapacho, Osmanthus und Grüntee

  1. […] % Fettgehalt. Aber einmal zum Feiern ist das auch drinnen.So nun werde ich mich aufmachen in den Teeladen. In Kiel-Gaarden habe ich einen wunderbaren entdeckt. Der hat sehr ungewöhnliche und leckere […]

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