Brennnessel – Sanft entwässern

Immer mal wieder fühle ich mich aufgeschwemmt. Das ist vor der Menstruation so gewesen, und es ist auch jetzt in der Menopause so. Aber Wassereinlagerungen kommen nicht nur durch Hormonelle Gegebenheiten zustande, sondern auch sehr oft durch eine zu salzige, zu kohlenhydratehaltige Küche. Wenn ich mich dann mal wieder wie ein Wasserbett fühle verschaffe ich mir Entlastung mit diesem alten Hausmittel: Brennnesseltee.

copyright Karin Braun

Brennnessel

Gerade jetzt die jungen Brennnessel sind nicht nur als Tee sehr lecker, sondern schmecken auch gut in Salat und Kräutersaucen und -Suppen. Aber zum Entwässern nehme ich sie als Tee. Hierzu eine gute Handvoll Brennnesselblätter in einen Krug geben und mit 1 1/2 l heißem Wasser übergiessen. 15 min ziehen lassen und dann abseihen.  Diesen Tee trinke ich über den Tag verteilt.

Übrigens hilft die Brennessel auch bei Diabetes. Besser gesagt sie wirkt vorbeugend. Eine diagnostizierte Diabetes muss natürlich mit entsprechenden Medikamenten behandelt werden. Allerdings ist es sicher nicht verkehrt auch noch aus der Naturapotheke das entsprechende in den Speiseplan einzufügen.

KA-Rit

About Karin

Ich bin 50 Jahre alt, verheiratet, Beruf: Hexe und Künstlerin was beides zusammengehört. Seit Februar 07 bin ich bei AIQUM um mein Übergewicht endgültig weg zu kriegen und habe in dieser Zeit 16 kg abgenommen, so um und bei. :-)
PS: Nach einem Jahr Pause bin ich wieder voll in das Programm eingestiegen seit dem 13.11.2009

2 thoughts on “Brennnessel – Sanft entwässern

  1. […] lange nicht, sondern die am Wegesrand wachsen. Es gab bereits einen Salat und eine Suppe mit jungen Brennnesseln und ich habe auch schon welche zum Trocknen gehängt für […]

  2. Wenn ich diese Frage immer und berall sltlee, kann ich gleich mit dem Journalismus aufh ren.Ich h tte noch den Zusatz seri s spendiert.Meine Wahrnehmung sagt mir, dass wir ein zu viel an wie auch immer geartetem Journalismus haben. Man kann ein Thema in einer Diktatur durch Totschweigen erledigen. In einer Mediendemokratie schafft man dies durch massives Zerreden. Wenn ich die zwanzigste Expertenmeinung, mit viel Verve vorgetragen, geh rt habe, ist ein Thema so zerfasert, dass eine ernsthafte Betrachtung verunm glicht wird.Ebenso funktioniert die ostinate Wiederholung. Irgendwann scheinen die Menschen geglaubt zu haben, dass es etwas wie Finanzprodukte gibt und nicht nur schn der, etwas aufgebrezelter Wucher betrieben wird. Der Versuch nur mit einem Wort darzustellen, dass etwas hergestellt worden ist, etwas geschaffen worden ist, was einen realen Gegenwert hat, scheint funktioniert zu haben.F r mich bleibt die Frage bestehen: Was bewirkt seri ser Journalismus praktisch, au er dem Zungeschnalzen ber eine gute handwerklich Arbeit?

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