Intervalldiät: Abnehmen im Wechseltakt

Ich habe mir vorgenommen, diese Woche mal wieder das bewährte Prinzip der Intervalldiät auszuprobieren. Gestern habe ich mit dem ersten Intervalltag begonnen. Ich mache das aber nicht so extrem wie man das von diversen Diätmethoden kennt, wo man am Diättag fasten soll und gar nichts essen darf. Wie zum Beispiel bei der 10in2-Methode. Ich persönlich finde das nicht gut, da der Körper sonst auf seine Eiweißvorräte zurückgreift, sprich Muskeln abbaut. Und das wollen wir ja nun wirklich nicht!

Intervalltag mit Eiweiß

Statt nichts zu essen, nehme ich an den Intervalltagen reichlich Eiweiß zu mir, und zwar im Form von Shakes. Davon nehme ich 5 pro Tag und trinke dazu reichlich Wasser (mindestens 3 Liter, eher mehr). Außerdem erlaube ich mir meine zwei üblichen Kaffees, einen zum Frühstück und einen am Nachmittag. So ganz ohne Genuss würde es mich verdrießen, daher gönne ich mir den Kaffee. Und zudem ein Rippchen Bitterschokolade mit 85% Kakaoanteil. Hunger hab ich an den Intervalltagen überhaupt nicht, manchmal plagt mich jedoch der Appetit. Allerdings fällt es mir nicht zu schwer den Gelüsten zu widerstehen, da ich ja weiß dass ich ihnen am nächsten Tag wieder nachgeben darf. In Maßen natürlich!

Intervalldiät Erfahrung

Ich habe das schon öfter gemacht und schaffe meist um die 2-3kg Abnahme in einer Intervalldiät Woche. Die Abnahme ist dauerhaft! Der Pluspunkt bei dieser Methode ist, dass der Körper keine Gelegenheit erhält sich an die Kalorienreduktion zu gewöhnen, da man ja jeden Tag abwechselt. Dieses Prinzip macht sich ja auch Aiqum zunutze, indem die Kalorien sowie die Zusammensetzung der Nährwerte ständig variiert werden, sodass der Stoffwechsel aktiv bleibt.

Nun bin ich schon sehr gespannt, was ich nach einer Woche berichten werde!

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