Abnehmen und Ernährung
gesund Abnehmen durch richtige Ernährung – persönliche Erfahrungen

Diät ja, hungern nein!

23 Mai

Autor: Enigma - Kategorie: Abnehmen ohne Hungern, Abnehmen Tipps, Abnehmen und Trinken, Der Innere Schweinhund, Diät-Tipps, Diätirrtümer und Diätmythen

Diät verbindet man oft mit Hunger. Nur noch Salat essen, ständig mit knurrendem Magen leben und nie richtig satt sein. Kann man auch Diät halten, ohne zu  hungern?

Diät und Verbote: Nein danke!

Die wichtigste Regel im Kampf gegen den Diät-Hunger lautet: Keine Diät machen und keine Verbote! Je mehr man sich verbietet und je mehr man sich kasteit, desto unwahrscheinlicher ist es, dass das Diätvorhaben gelingt. Wenn einem ständig der Magen knurrt und man nie richtig satt ist, verliert man schnell jegliche Motivation. Außerdem ist es mit hungrigem Magen sehr schwer, diversen Verlockungen zu widerstehen. Viel besser ist es, kleine Umstellungen im alltäglichen Essenstrott durchzuführen. Dazu ist es wichtig, sich bewusst mit dem eigenen Essverhalten auseinanderzusetzen und herauszufinden, wo es Schwachstellen und Verbesserungspotential gibt. Verbieten sollte man sich aber nichts. Das kennen wir ja schon von unseren Kindern: Ein “nein” macht die Sache oft erst richtig verlockend.

Viel trinken

Hunger ist nicht gleich Hunger. Durstgefühl wird ähnlich wahrgenommen wie Hunger. Daher bei leichten Anzeichen von Hunger lieber mal ein großes Glas Wasser trinken und abwarten, bevor man dem Hunger mit Essen zuleibe rückt. Es empfiehlt sich auch, vor den Mahlzeiten ein Glas Wasser oder einen Teller klare Brühe zu sich zu nehmen. Auch gut: Den Salat nicht zum Essen, sondern als Vorspeise einnehmen. Dann passt weniger von der kalorien- und fetthaltigeren Hauptspeise in den Magen.

Regelmäßige Mahlzeiten

Regelmäßige Mahlzeiten sind ein weiterer wichtiger Schritt gegen den Hunger während der Diät. Unregelmäßiges Essen führt zu starken Blutzuckerschwankungen, die wiederum Heißhungerattacken zur Folge haben können. Wer tagsüber wenig isst, läuft außerdem abends vor lauter Hunger Gefahr, den Kühlschrank und die Essensvorräte der gesamten Woche zu plündern. Wie oft man am Tag essen sollte, ist von Person zu Person verschieden. Manche kommen mit 3 Mahlzeiten gut durch den Tag, andere brauchen 5 oder 6 Mahlzeiten. Am besten ausprobieren, was einem gut tut. Wichtig ist nur, dass dem Körper regelmäßig Energie zugeführt wird, damit der Blutzuckerspiegel stabil bleibt. Und: Je mehr Mahlzeiten, desto kleiner die Portionen!

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Gesunde Öle sind wichtig für die Gesundheit!

21 Mai

Autor: Tom - Kategorie: Allgemein

Immer mehr Menschen legen heute Wert auf gesunde Ernährung.  Dazu gehören Kohlenhydrate, Eiweiß aber auch Fette und vor allem gesunde Öle in ausreichender Menge. Heute gibt es bereits ein breites Angebot an Ölen, die für den menschlichen Körper höchst wertvoll sind. Zwischenzeitlich ist hier für jeden Verwendungszweck in der Küche das richtige Öl zu finden.

 

Kalt gepresste Öle für die Gesundheit

 

Öle wie das Bio Distelöl werden in einem Verfahren gewonnen, das auf Wärmezufuhr verzichtet. Dadurch entstehen qualitativ hochwertige Öle, die die für den Organismus wichtigen Inhaltsstoffe enthalten. Wertvolle ungesättigte Fettsäuren, Vitamine, Mineralien und Zellschutzstoffe bleiben bei den kalt gepressten Ölen erhalten und stärken das Immunsystem. Hochwertige Pflanzenöle benötigt der Körper, um die fettlöslichen Vitamine aufnehmen zu können. Darüber hinaus wirken sie sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus und senken damit das Infarktrisiko.

Wirkungen der Öle

Phytoöstrogene, die in einigen Ölen enthalten sind, schützen das Herz und können Krebswachstum hindern ebenso wie die Antioxidantien. Saponine stärken das Immunsystem und helfen damit Infektionskrankheiten zu verhindern. Linolensäure ist ein wichtiger Baustein für das Gewebe von Gehirn und Herz. Phytosterole senken das LDL-Cholesterin, das für den Körper schädlich ist. Doch bei der Verarbeitung von kalt gepressten Ölen sollte darauf geachtet werden, dass nicht jedes Öl für jede Zubereitungsart verwendet werden kann.

 

Verwendung von nativen Ölen

 

Nicht jedes Pflanzenöl ist zum Braten oder gar Frittieren geeignet. Ideal zum Frittieren ist das Traubenkernöl. Dieses Öl hat einen besonders feinen Geschmack und ist damit eine gute Wahl zum Ausbacken. Aber auch Erdnussöl, Olivenöl und Rapsöl lässt sich hoch erhitzen und können daher zum Braten verwendet werden. Andere gesunde Öle sollten nur in kaltem Zustand genossen werden. Man braucht in der feinen Küche keineswegs darauf zu verzichten. Ganz im Gegenteil, gerade der milde Geschmack der meisten Pflanzenöle gibt Salaten oder auch Saucen noch die ganz besondere Note. Hier ist das Kürbiskernöl oder auch das Bio Distelöl sehr empfehlenswert. Je nach den Zutaten kann man mit nussigen oder aromatischen Ölen, den Geschmack perfekt abrunden und ganz besondere Kreationen zaubern.

 

 

Haltbarkeit der naturbelassenen Öle

Durch die schonende Herstellung sind diese Öle allerdings auch ein wenig empfindlicher als die raffinierten. Bei der Aufbewahrung sollte man darauf achten sie kühl zu lagern und rasch aufzubrauchen. Die Haltbarkeit ist ebenfalls nicht so lange bei einem naturbelassenen Öl gegeben. Wird das Öl Wärme ausgesetzt oder steht lange, kann es schnell ranzig werden und ist dann nicht

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Gewichtsreduktion und ihre Auswirkungen auf den Körper

20 Mai

Autor: Tom - Kategorie: Allgemein

Das Ziel: Gesundheit und Attraktivität
Es ist immer zu begrüßen, wenn jemand, der deutliches Übergewicht hat, sich dazu entschließt, einige Kilo abzunehmen. Mehr Beweglichkeit, mehr Spaß und auch ein erhöhtes Selbstbewusstsein sind hierbei angenehme Nebeneffekte.

Wenn jemand schnell sehr viel an Gewicht verloren hat, ruft das zunächst große Bewunderung der Umwelt hervor. Die Kehrseite ist jedoch häufig ein Erschlaffen der Haut, die mit der neuen Form nicht so recht “mithalten” konnte. Man fühlt sich zwar top, energetisch, ist auch stolz, aber die schlaffe Haut ist etwas, das die Euphorie trüben könnte.

Den Körper neu erfinden
Wer viel abnimmt, tut dies oft mit dem Hintergedanken, insgesamt einiges in seinem Leben ändern zu wollen. Alles soll neu sein, man erfindet sich neu, was in bestimmten Phasen des Lebens extrem gut tut. Wenn da nur nicht die Spuren des alten Lebens wären, die “Hülle”, die auf das alte, dickere Ich hinweist!

Eine Straffung hilft
Um den neuen Body und damit das neue Leben wirklich genießen zu können, bedarf es oft nur eines kleinen Eingriffs. Zur Entfernung von überschüssiger Haut eignet sich eine Bauchdeckenstraffung. Diese rundet das auf Gesundheit und Fitness ausgerichtete eigene Programm auf angenehme Weise ab. Ein neuer Körper bietet viele Chancen!

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Wie entsteht Adipositas?

13 Mai

Autor: Enigma - Kategorie: Abnehmen Tipps, Allgemein, Der Innere Schweinhund, Diät-Tipps, Energiebilanz, Gesund abnehmen

Wie entsteht eigentlich Adipositas bzw. warum wird ein Mensch fettleibig? Eine Frage, mit der ich mich in letzter Zeit oft beschäftigt habe und für die es keine eindeutige Antwort gibt. Ich denke nicht, dass Fettleibigkeit eine einzige Ursache hat, sondern dass eine Kombination mehrerer Faktoren zur Adipositas führt.

Schließlich wird man nicht von einem Tag auf den anderen fettleibig. Es ist ein schleichender Prozess, den man sieht und der nicht unbemerkt an einem vorübergeht. Dennoch ist es für die Betroffenen oft schwierig bis unmöglich, den Prozess des konstanten Zunehmens aufzuhalten. Einige Faktoren, die Menschen in die Adipositas führen, sollen hier genannt werden.

Ungleichgewicht zwischen Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch

Gar keine Frage. 30, 40, 50 oder noch mehr Kilo Übergewicht entstehen nicht, weil man so gesund isst und sich so viel bewegt. Wenn man permanent mehr Kalorien zu sich nimmt als man verbraucht, nimmt man unweigerlich zu. Das Problem, das viele übergewichtige und insbesondere fettleibige Menschen haben, ist, dass der normale Bezug zum Essen verlorengeht. Man weiß nicht mehr, was eine normale Portion ist. Das Sättigungsgefühl ist praktisch nicht mehr vorhanden, man hat nie das Gefühl, genug gegessen zu haben und satt zu sein. Bewegung bleibt aufgrund des Gewichts und der oft damit verbundenen Schamgefühle auch häufig auf der Strecke.

Viele Diäten und Jojo-Effekt

Diäten erweisen sich häufig als Treppe in die Adipositas. Häufig werden ungesunde Crashdiäten ausprobiert, die einen schnellen Gewichtsverlust versprechen. In Wahrheit passiert bei solchen Diäten nichts weiter, als dass der Körper entwässert wird und Muskelmasse abbaut. Nach der Diät schlägt der Jojo-Effekt unerbittlich zu. Durch Radikaldiäten wird außerdem der gesunde Stoffwechsel des Körpers oft stark aus dem Gleichgewicht gebracht, weil der Körper während der Diät in einen “Hungerstoffwechsel” tritt. Das heißt, der Energieverbrauch wird gedrosselt. Nach der Diät braucht der Körper zur Aufrechterhaltung seiner Leistung weniger Nahrung als vor der Diät. Um das erreichte Gewicht zu halten, müsste man daher viel weniger esse als vorher.

Psychische und soziale Faktoren

Abgesehen von Kalorien, Bewegung und Jojo-Effekt sind psychische und soziale Faktoren ein nicht zu unterschätzender Faktor, wenn es um die Fettleibigkeit geht. Aus Scham und Angst vor peinlichen Situationen ziehen sich stark übergewichtige Menschen oft zurück. Soziale Kontakte werden gedrosselt und man driftet in die Isolation ab. Diese Isolation kann in weiterer Folge dazu führen, dass man die fehlenden sozialen Kontakte durch Essen (Seelentröster) kompensiert. Auch andere psychische Faktoren werden häufig durch eine überdimensionale Nahrungsaufnahme kompensiert. Diese Faktoren können sehr unterschiedlich sein, z.B. Stress, Sorgen, Kummer, Beziehungsprobleme, unbefriedigender Job, mangelnde Anerkennung, mangelndes Selbstwertgefühl – und unzählige andere Dinge.

Fazit: Adipositas hat viele Ursachen. Neben den hier angeschnittenen Faktoren gibt es noch unzählige andere. Nur wenn man die zugrundeliegenden Probleme erkennt und aktiv an der Bewältigung arbeitet, hat man in Kombination mit einer Ernährungsumstellung und einem entsprechenden Bewegungsprogramm eine echte Chance, der Adipositas zu entkommen.

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Auf die richtige Sportausrüstung achten

10 Mai

Autor: Tom - Kategorie: Allgemein

Abnehmen mit Sport – auf die Sportausrüstung achten

Eigentlich ist es jedem klar, als Couchpotato erreicht man keinesfalls sein Wunschgewicht. Die einzig richtige Waffe sind keine Wunderdiäten, die es zu tausenden gibt, sondern regelmäßiger Sport und eine ausgewogene Ernährung. Jeder sollte sich für sich die sportliche Betätigung finden, die ihm Spaß macht und keiner Modetorheit nachjagen. Man sollte sich wohl fühlen, bei dem was man macht und dazu gehört auch die richtige Sportausrüstung.

Sportschutz in vielen Sportarten

In manchen Sportarten bedarf es eines größeren Schutzes, als in anderen. So ist zum Beispiel der Torwart beim Fußball ein gutes Ziel für harte Schläge. Entsprechende Hosen und Shirts schützen den Torwart. Die innovativen Torwarthosen schützen nicht nur gegenüber Schlägen, sondern bieten ein optimales Hautklima bei Hitze und bei Kälte, je nach Modell. Thermohosen aus modernem Neoprengewebe wärmen die Muskulatur und verhindern so Verletzungen, denn nur ein kalter Muskel reißt schneller, als ein warmer und geschmeidiger Muskel. Bei fast allen Modellen wird ein gewollter Kompressionsdruck ausgeübt, der den Sportler zu mehr Leistung anregt. Auch im Basketball ist großer Körperkontakt angesagt. Besonders die Ellenbogen und das Knie liegen im Fokus für Verletzungen. Gut gepolsterte Schützer bieten hier diesen Körperregionen eine große Sicherheit sich nicht schwer zu verletzen. Auch eine Schulter ist schnell gereizt und empfänglich für Entzündungen. Eine Schulterbandage ist hier eine gute Hilfe bei Schulterinstabilitäten.

Die tolle Erfindung der Funktionskleidung

Egal, ob das Wetter heiß oder kalt ist, der Sportler sollte ideal gekleidet sein. Die neue und innovative Funktionskleidung kommt jedem Anspruch perfekt entgegen. Die neue Generation der Sportkleidung wirkt temperaturregulierend und besitzt ein optimales Feuchtigkeitsmanagement. Die Marke Under Armour setzt sogar auf die neue Gewebetechnologie, die geruchshemmend und antibakteriell wirkt. Eine Funktionskleidung trocknet schnell und schützt die Haut vor schädlichen UVA-Strahlen. Die Kompressionskleidung sitzt absolut perfekt und bietet dem Sportler dennoch die beste Bewegungsfreiheit. Wer weiteres zu Funktionskleidung und der richtigen Sportausrüstung erfahren möchte, findet hier mehr sportliche Informationen.

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