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25
Jan
Autor: Enigma - Kategorie: Abnehmen und Trinken
Im Sommer fällt es mir nicht besonders schwer, ausreichend zu trinken. Da komm ich locker auf meine 3-4 Liter Wasser am Tag, kann ohne weiteres auch mehr sein!
Im Herbst und Winter jedoch hab ich so meine Probleme. Auch da komm ich zwar auf meine Trinkmenge, aber nur weil ich penibel darauf achtgebe. Ich trinke am liebsten Wasser pur, also keine Säfte oder Limos, auch kein kohlensäurehaltiges Wasser. Einfach nur stilles Wasser, das löscht den Durst und ist am besten für den Körper. Aber kaltes Wasser wenn’s kalt ist? Reizt mich nicht so.
Anfangs hab ich, um meine Trinkmenge zu schaffen, Strichlisten geführt. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, der Probleme mit dem Trinken hat. So hat man jederzeit die Übersicht darüber, wieviel man schon getrunken hat. Ich hab es mir zum Ziel gesetzt, mindestens 2,5 – 3 Liter am Tag zu trinken, und wenn ich abends draufkam dass ich erst einen Liter getrunken habe, hab ich mich – des puren Lerneffekts wegen – dazu gezwungen, die restliche Flüssigkeit abends noch zu mir zu nehmen. Die nächtlichen Wanderungen aufs Klo waren mir dann eine Lehre, am nächsten Tag hab ich brav schon vormittags viel getrunken!
Mittlerweile geht es aber auch schon ohne Listen, denn auch das Trinken kann zur Routine werden. So trinke ich zum Beispiel jeden Morgen vor dem Laufen ein großes Glas Wasser, ein weiteres nach dem Laufen und ein drittes nachdem ich mein Kind in den Kindergarten gebracht hab. So habe ich vormittags um 9.00 Uhr schon meine ersten 1,2 Liter Wasser intus, bis mittags sind es 2 Liter. Nachmittags und abends trinke ich dann nicht mehr ganz so viel, sonst hab ich schlaflose Nächte.
Im Winter trinke ich mein Wasser mittlerweile ganz gern auch lauwarm. Zugegeben, das ist nicht jedermanns Sache und sehr gewöhnungsbedürftig. Ich hab aber kein Problem mehr damit. Auch zum Teetrinker bin ich mutiert, früher mochte ich überhaupt keinen Tee. Ich wässere ihn aber sehr stark, ich nehme 1 Teebeutel auf 400ml Wasser.
Trinken ist beim Abnehmen ganz wichtig, ich schreibe demnächst mehr darüber.
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21
Jan
Autor: Enigma - Kategorie: Abnehmen und Trinken, Allgemein
Heute habe ich getrunken wie eine Kuh, aber echt. Wir waren mittags essen und ich hatte Steak auf mexikanische Art, war ziemlich scharf. Daraufhin hatte ich den ganzen Nachmittag Durst. Nur kam verhältnismäßig wenig wieder raus!
Für morgen darf ich mit einem Plus von ca. 1-2kg rechnen (ich hab das mittlerweile ganz gut im Gefühl), wobei ich nicht genau weiß ob es an dem gut gewürzten Essen lag oder daran dass mich in den nächsten Tagen die monatlichen Frauenfreuden heimsuchen werden, da speichere ich ja auch meist Wasser.
Wie auch immer, diese Wassereinlagerungen und die damit verbundene Gewichtszunahme stört mich nicht weiter. Ich weiß ja, dass es nur vorübergehend ist. Nach ein paar Tagen verschwindet das alles wieder.
Heute hatte ich jedenfalls einen guten Tag! Morgens war ich wie gewohnt laufen, dann vormittags unterwegs, mittags mit Freunden essen, nachmittags faulenzen, abends nochmal eine Runde walken. Letzteres war besonders nett weil es zu schneien begonnen hat, so richtig schöne dicke Flocken. Obwohl ich kein Freund von Schnee bin, war es irgendwie fast romantisch, durch die dicken Schneeflocken zu marschieren.
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16
Jan
Autor: Enigma - Kategorie: Abnehmen mit Genuss, Abnehmen ohne Hungern, Abnehmen Tipps, Allgemein, Der Innere Schweinhund
Ja, dann geht alles ganz einfach! Dann macht man sich nämlich gar keine sonderlichen Gedanken mehr darüber, man tut sich nicht selber leid und bemitleidet sich nicht, weil man dieses “nicht darf” und jenes “nicht soll”. Stattdessen kommt man an den Punkt, an dem man dieses und jenes ganz einfach nicht WILL.
Jedenfalls ist das bei mir so. Zum Beispiel habe ich früher Kaiserschmarrn geliebt. Wirklich geliebt. Überhaupt Süßspeisen ganz generell. Nie im Leben hätte ich es fertig gebracht, mittags eine Süßspeise zu kochen und selber nichts davon zu essen. Heute ist das anders. Ganz, ganz anders. Mir graust davor! Wirklich! Wer hätte das gedacht. Wenn ich für meine Familie was Süßes zum Mittagessen mache (sie essen alle gern süß) dann bin ich richtig froh, dass ich das jetzt nicht essen muss. Ich mache dann für mich was anderes, meistens was ganz Flottes wie Röstgemüse mit Fisch oder Geflügel, das ich rasch brate. Doppelt herumkochen ist nicht so meins, daher muss das dann was Schnelles und Einfaches sein.
Und ich schaue zu wie die anderen das Süße essen und stelle mir bildlich vor, wie es mir gehen würde, wenn ich es auch essen würde. Und das weiß ich mittlerweile sehr genau: Mir wird übel. Den ganzen restlichen Tag bin ich matschig, müde und schlecht gelaunt. Ehrlich, das ist so!
Daher tut es mir mittlerweile gar nicht mehr weh, auf manches verzichten zu “müssen”. Weil es kein Müssen ist, sondern eine bewusste Entscheidung. Da gibt’s übrigens eine kluge Frau, die hat den Spruch geprägt:
Glück ist kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung.
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13
Jan
Autor: Enigma - Kategorie: Allgemein, Der Innere Schweinhund
Seit ein paar Tagen fühle ich mich nicht besonders gut. Ich habe ziemlich viel Arbeit momentan und auch ein paar Sorgen, die mich belasten. Gesundheitliche Probleme im Freundeskreis, und ein pubertierender Jugendlicher im Haus trägt auch nicht unbedingt immer zum persönlichen Wohlbefinden bei.
Als direkte Folge all dessen bin ich seit ein paar Tagen dauermüde. Morgens komme ich nicht aus dem Bett und habe daher diese Woche noch so gut wie keinen Sport gemacht. Was sich in weiterer Folge auf mein Essverhalten auswirkt. Es ist alles nicht wirklich tragisch, nur halt auch nicht wirklich so perfekt wie ich das ja eigentlich geplant hatte!
Nun habe ich mir gestern vorgenommen dass ich hab heute die Zähne zusammenbeiße und alles wieder so mache wie ich es machen sollte. Pünktlich um 5.45 Uhr schrillte das Handy um mich an meine Laufrunde zu erinnern, wenige Minuten später krähte mein Sohn aus seinem Zimmer, dass er sich gerade angekotzt hat. Nicht schon wieder! Das hatten wir doch gerade vor 4 Wochen schon mal.
Nachdem nun bereits jede Mahlzeit seit dem gestrigen Mittagessen wieder hochkam, hoffe ich, dass der Magen nun leer und die Sache ausgestanden ist. Es wird sich weisen.
Aber es erscheint mir momentan wie verhext. Jedes Mal wenn ich glaube, dass ich nun wieder wie gehabt weitermachen kann, läuft irgendwas aus dem Ruder! Bei all dem bin ich eigentlich sehr stolz auf mich dass ich mein Gewicht nun schon so lange Zeit recht konstant halte. und nicht wieder zugenommen habe. Trotzdem wäre eine weitere Abnahme mehr als erfreulich! Immerhin hab ich für vorige Woche ein Minus von 1,1kg zu vermelden. Diese Woche wird es eher auf einen Gleichstand als auf ein Minus herauskommen, aber zumindest ist ein Anfang gemacht!
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09
Jan
Autor: Enigma - Kategorie: Abnehmen Tipps, Allgemein, Diät-Tipps
Heute hab ich einen Artikel gelesen, da ging es ums Abnehmen und dass man die Ernährung langfristig umstellen muss. Nun, dem stimme ich voll und ganz zu. Klar muss man die Ernährung umstellen und klar muss es eine langfristige Umstellung sein, weil wenn man nach ein paar Wochen oder Monate wieder in die alten Gewohnheiten zurückfällt, ist es besser man fängt gar nicht erst an mit der Umstellung. Sonst wiegt man hinterher mehr als zuvor.
Der Artikel rät, die Umstellung nicht von heute auf morgen zu vollziehen. Man sollte sich im Gegenteil viel Zeit lassen und langsam die alten Essgewohnheiten durch neue ersetzen. Nun ja. Ich möchte das so pauschal nicht stehenlassen.
Ich hab einen ganz anderen Weg gewählt, nämlich den “von heute auf morgen”-Weg. Ich hab meine Ernährung von jetzt auf gleich komplett umgekrempelt. Zuerst war der Wille, dann hab ich mir ein Datum gesetzt bis zu dem ich noch ausgiebig geschlemmt habe. Und dann kam die Wende.
Es mag Menschen geben, für die eine langsame, schrittweise Veränderung besser ist, aber ich finde das kann man einfach nicht pauschal für alle sagen. Genauso wie beim Rauchen, da gibt’s auch Leute die müssen die Zigaretten langsam reduzieren, und für andere wieder ist der radikale Schritt besser, von einem Tag auf den anderen ganz damit aufzuhören. Ich bin definitiv der radikale Typ, was die Ernährung betrifft. Ich kenne mich, eine langsame Umstellung hätte ich als Ausrede für allzu viele “Sünden” missbraucht.
Ich denke man muss es einfach ausprobieren, Erfolg kann man auf beide Arten haben!
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